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Männer sind die schlechteren Autoren - Gedanken zum Deutschen Selfpublishing-Preis 2020

15.09.202010:29 UhrKunst & Kultur
Bild: Männer sind die schlechteren Autoren - Gedanken zum Deutschen Selfpublishing-Preis 2020
Buchautor Stefan G. Rohr - www.belletristik.online
Buchautor Stefan G. Rohr - www.belletristik.online

(openPR) Preisverleihungen (Wettbewerbe um das Beste) haben stets etwas gemein: Die Gewinner sind überzeugt von ihrer Qualität, die Verlierer klagen und fühlen sich nicht adäquat wahrgenommen. Man mag darüber lächeln und nicht selten kommt man bei den „Nörglern“ zu dem Schluss, es handle sich schlichtweg nur um schlechte Verlierer.

Im politischen (Wahl)Alltag gibt es seit jeher einen Ausweg: Das Schönreden. Zwar hat so manche Partei beim Wähler derbe Verluste zu registrieren, doch man ist der eigentliche Gewinner – zumindest, wenn man das „U“ so verbiegt, dass es ein „X“ wird. Bei Schönheitswettbewerben wird die Gewinnerin sich „hochgeschlafen“ haben, bei der Oscar-Verleihung wurde nur eben wieder politisiert. Preisverleihungen haben somit häufig ein „G´schmäckle“, wie es die Schwaben auszudrücken pflegen. Ob nun berechtigt, oder nicht. Kompetenz, Qualität oder Schönheit unterliegen vielleicht aber lediglich nur Auswahlkriterien, die dem „Otto-Normalbürger“ einfach nicht erkenntlich sind.

Während es bei einer „Miss-Wahl“ hier oder dort unterstellt werden mag, dass sich alte Zausel hormonverirrt für eine bestimmte Grazie entscheiden, so ist es bei einem Literaturpreis wohl kaum zu vermuten, dass eine Jury die preisverdächtigen Werke auf ebensolche Weise auswählt.

Machen wir dennoch eine Probe: Wenn es von 10 Sachbüchern/Ratgebern gleich zwei Kochbücher in dieser Literatur-Kategorie auf die diesjährige Longlist der Auswahl schaffen, dann liegt es woran? Natürlich, gewiss nicht an der Geschlechterfrage. In Zeiten der Gleichstellung von Frau und Mann ist das Interesse an Küchenarbeit doch gewiss völlig ausgewogen. Nun, bei einem Literaturpreis gleich einmal ganze zwei solcher Werke in die Endausscheidung zu katapultieren, setzt bei mir spontane Kochlust frei. Schließlich werden wir ja auch nahezu stündlich, auf allen TV-Sendern gleichzeitig, von Lafer, Lichter und Co. zum Nachbrutzeln getrieben. Da darf es doch bei einem Preis für beste Literatur nicht fahrlässig zu einer schmerzlichen Lücke kommen. Die Weltliteratur braucht das schließlich.

Ähnlich ist von den Juroren*innen vielleicht auch im „Edel-Genre“ der Belletristik gedacht worden. Da haben es zwar keine Kochbücher hineingeschafft – das wäre dann auch noch nicht einmal Meister Bocuse zu Lebzeiten gelungen – stilecht und dem hohen Ansatz gerecht werdend dann aber Werke, die u.a. folgende Titel tragen: „Der Kater unterm Korallenbaum“, „Die Stille zwischen uns“ oder „Tausend Farben der Liebe“. Ein wenig reibt man sich angesichts der Klasse, in der sich belletristische Bücher bewegen müssten, dann doch die Augen. Einen sprechenden Kater haben wir bereits mit festem Schuhwerk als Fabelmärchen seit geraumer Zeit in unseren Kinderbuchregalen. Also eine überarbeitete Neuauflage? Nein, das war ausdrücklich bei den Einsendebedingungen den Autoren untersagt. Nun ist es ja aber nicht auszuschließen, dass auch ein hübsches Märchen – modern und im geschmeidigen Gewand – einen Literaturpreis verdienen kann. Auch wenn wir vom Ansatz her sicher etwas mehr Hoffnung auf „belletristische Würde“ legen könnten. Bleibt sodann nur noch abzuwarten, ob das sprachbegabte Kätzchen am Ende auch den Sieg davon trägt. Und es ist dann auch nicht mehr verwunderlich, dass es (wieder einmal aufs Neue) Süßholz und Liebesgefühle in so breiter Weise schaffen können, die niveauverwöhnten Kritiker*innen zu überzeugen – scheinbar können diese gar nicht genug davon bekommen.

So drängt sich doch schnell die Frage auf, was um Himmels Willen geschieht mit unserer Literatur? Zudem: Wer prägt denn diese nachhaltig, mit welchen Interessen und Vorlieben?

Ein Blick auf die Jury-Mitglieder des aktuellen Selfpublishing-Buchpreises 2020 hilft wohlmöglich Antwort hierauf zu geben. Für das Genre „Belletristik“ sind es fünf Damen und zwei Herren. Im Genre „Kinderbuch“ das Gleiche. Bei „Sachbuch/Ratgeber“ sind es hingegen 3:4 (Damen/Herren). Liege ich da wirklich so fürchterlich falsch, wenn ich hierin ein Missverhältnis erkenne? Und überhaupt: Was ist denn mit der Parität der Geschlechter – immerhin eine der zentralen Fragestellungen der Feministinnen dieser Erde. Bei Frauenquoten in Blue-Chip-Aufsichtsräten und –vorstandsetagen, in Politik und Doppelspitzendiskusssionen, bei Ämtern und Ministerienposten ist das doch längst alles gut geklärt. In jedem Fall darf ich unverhohlen monieren: der Frauenanteil bei „Belletristik“ und „Kinderbuch“ ist überproportional, und zwar deftig.

Das allerdings geht einher mit den „Geschlechterverteilungen“ in den deutschsprachigen Lektoraten. Dort liegt der Anteil der weiblichen Lektoren/innen nicht selten bei über 90%. Quelle? Dann schauen Sie bitte selbst auf den Websites der Verlage nach. Sie werden staunen.

Demnach kann konstatiert werden: Das Literaturgeschäft ist mit einem deutlichen Überhang „weiblich“ geprägt. „Mainstream“ und damit Titel folgen diesem Ansatz. Beweise? Gerne: Die Longlist der aktuellen Selfpublishing-Buchpreises weist im Genre „Belletristik“ acht weibliche, und lediglich nur zwei männliche Autoren aus. Im Bereich „Kinderbuch“ sind es sogar 100% Autorinnen. Bei „Sachbuch/Ratgeber“ ist es ein männlicher Verfasser mehr, als denn weibliche (dafür hat es eine Autorin in diese Kategorie mit dem Titel „Liebeskummer? Loslassen. Leben!“ geschafft; ebenso ein Fotograf mit einem Bildband, der sicher besser bei einem Fotowettbewerb, als bei einem Literaturpreis aufgehoben wäre).

Wäre ich nun Satiriker (oder Politiker; was manchmal durchaus ebenbürtig daherkommt), würde ich nun folgern: Männer können eben einfach nicht gut schreiben. Mag vielleicht sein, aber ganz so allgemein, per se nach Geschlecht? Das sollten wir einmal Alice Schwarzer & Co. in einer Umkehrung so vortragen. Den Shitstorm möchte ich nicht erleben. Schauen wir zum Abschluss aber nochmals auf die Longlist dieses „Literatur-Preises“ kommen wir aber nicht umhin, genau diese Unterscheidung zu konstatieren. Von 30 Werken belegen die „Herren“ ganze 9 Titel. Gerundet sind das gerade einmal ein Drittel (nehmen wir „Sachbuch/Ratgeber“ aus, dann bleibt nur noch ein Anteil von 20:80 – oder ein Fünftel – für die männlichen Autoren). Demnach ist doch erwiesen: Männer sind die schlechteren Schriftsteller.

Ja, ich gebe es frei und mutig zu: Ich habe bei diesem Wettbewerb mitgemacht. Sogar mit zwei Titeln. Mag man mir deswegen die goldene Himbeere des schlechten Verlierers verleihen – ich werde den Preis natürlich ablehnen. Denn es ist mitnichten das „schlechte Verlieren“, was mich zu diesem Beitrag verleitet hat. Gegen 1.501 Einsendungen von Büchern verschiedenster Autoren/innen zu „verlieren“ ist weder ehrenrührig noch verwunderlich (denn ich gehe doch beinhart davon aus, dass alle Einsendungen auch tatsächlich gelesen wurden! – bei 21 Juroren/innen wären das im Schnitt ja lediglich nur 71,5 Bücher die ein jeder in knapp 6 Wochen lesen brauchte). Mir liegt aber die Entwicklung der Literatur in unserem Sprachraum am Herzen, vor allem, da ich als Indie—Autor (auf Messen zugegen; im Gesprächen mit Literaturagenten, TV-Produzenten und Regisseuren, Kulturjournalisten) unmissverständlich erkennen muss, wohin sich der „Mainstream“ (vor allem getrieben durch die „Publikumsverlage“) entwickelt. Und diese Richtung ist schon seit einiger Zeit nicht mehr aussichtsreich und förderlich. Und mit dieser Meinung bin ich nicht allein.

Die „Buddenbrooks“, „Der alte Mann und das Meer“, „Schuld & Sühne“, „Der schwarze Obelisk“ oder „Der Seewolf“ hätten heutzutage keine Chance mehr auf Veröffentlichung. „Das Bildnis des Dorian Grey“ hingegen schon eher – allein schon aus Gender-Gründen. Seit dem „Sissi-Gen“ scheint sich mir ein zunächst schleichender Wandel ergeben zu haben, der nun aber vollends wirkt: Die Literatur – einst polychrom – ist nun in der Farbbestimmung fast durchgängig knallrosa geworden, verwendet Herzchen, Blümchen und Einhörner, Sternenglitzer, Feen-Staub und Fantasy-Hybride. Unsere Themen daneben: Mietzekatzen, Yoga, Selbstfindung, Esoterik und Kuchenbacken. Auf den Rest verteilen sich Krimis und Thriller, ganz am Ende noch ein klein wenig Gesellschaftsliteratur. Twain und Kollegen wären dieser Tage höchstwahrscheinlich arbeitslos – in jedem Falle aber ungelesen.


WIKIPEDIA:
Frauenliteratur bezeichnet ein Genre sowohl belletristischer als auch essayistischer Literatur, die im weitesten Sinne als Literatur von Frauen, über Frauen oder für Frauen beschrieben werden kann. Mit Blick auf die äußerst wechselhafte, von verschiedenen literaturwissenschaftlichen und feministischen Paradigmen abhängige Begriffsgeschichte allerdings kann keines dieser Kriterien als vollkommen verbindlich aufgefasst werden. Vor allem vermittelt der zusammengesetzte Begriff aus „Frauen“ und „Literatur“ eine Unterkategorie von Literatur, in der das Gegenüber „Männerliteratur“ bisher nicht vorgesehen ist oder nur am Rande und als kritisch benutzt wird. Die Begriffe „Frauenliteratur“ und „Frauenroman“ etablierten sich, als feuilletonistische und buchhändlerische Kategorien im ausgehenden 19. Jahrhundert vermehrt Autorinnen erschienen, die die Schriftstellerei nicht nur als Brotberuf auffassten, sondern vor allem einen künstlerisch ambitionierten Ausdruckswillen mit ihrem Schaffen verbanden. In den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde das Etikett „Frauenroman“ als Verkaufsschlager entdeckt, zahlreiche Verlage brachten Romanreihen unter Titeln wie „Frauen-Romane“, „Der gepflegte Frauen-Roman“ u. ä. heraus, und der Begriff wurde nahezu synonym mit „Heft- oder Groschenroman“ und „Trivialliteratur“. In der feministischen Literaturkritik der 80er Jahre gab es eine lange und letztlich zu keiner Lösung geführte Debatte darüber, ob es eine spezifisch ‚weibliche Schreibe‘ gebe oder nicht (und wenn ja, ob diese an der Kategorie ‚Sex‘ oder ‚Gender‘ festzumachen sei). Festhalten lässt sich sicherlich, dass eine je historisch spezifische Wirklichkeitserfahrung in die Beschaffenheit eines literarischen Werks eingeht und ein ‚weiblich perspektiviertes‘ Werk somit signifikante Unterschiede gegenüber einem ‚männlich perspektivierten‘ zeitgenössischen Werk aufweisen kann.

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