(openPR) Lietzow. InselRügen. 14.09.2020. OAR stellt das Nadelöhr zwischen Großem und Kleinem Jasmunder Bodden vor
In der Verkehrsgeschichte der Insel Rügen spielt Lietzow eine wichtige Rolle. Wegen seiner günstigen Lage an der schmalsten Stelle zwischen dem Großen und dem Kleinen Jasmunder Bodden wurde der Ort schon im 14. Jahrhundert als Fährverbindung in den Chroniken erwähnt.
Ostseeappartements Rügen hat das Thema für seinen RügenInsider-Blog aufgegriffen. Auf dem in den späten 1860er Jahren fertiggestellten Straßen- und Eisenbahndamm, der heute den Bodden im Inneren der Insel trennt, entstanden links und rechts der Schleuse sehenswerte Fotos. Ausgehend von der „Lietzow-Kultur“, einer nach überaus wertvollen steinzeitlichen Funden in der Region benannten Epoche, nimmt der Artikel den Leser mit auf eine kleine geschichtliche Zeitreise, die vom Fürstentum Rügen über Schwedisch-Pommern und die Preußenzeit bis ins Heute führt. Auch was es mit dem „Schlösschen Lichtenstein“ in Lietzow auf sich hat, wird geklärt.
Für den Urlaubsreisenden im Hier und Heute ist Lietzow gleich aus mehreren Gründen einen Zwischenstopp wert. Die Landschaft entlang des Boddens ist ideal zum Wandern, beispielsweise durch den Waldpark Semper oder aber zu den Feuersteinfeldern im Dünenwald unweit von Mukran, einer in Europa einzigartigen geologischen Besonderheit. Wunderbare Sonnenuntergänge über dem Bodden sind am Strand von Lietzow zu erleben, der wegen seines flachen Wassers gleichsam ein Eldorado für Badegäste, für Wassersportfreunde aller Art und für Watangler auf der Jagd nach Hecht, Zander, Barsch & Co. ist. Zwei Gastronomie-Empfehlungen und ein Link zu weiterführenden Ortsinformationen der Gemeinde runden den lesenswerten Beitrag von OAR ab.
Den vollständigen Artikel gibt es hier: http://oar2.de/JX.












