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"Die Region Rhein-Main wird sich weiter stark entwickeln.“

04.09.202013:39 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: "Die Region Rhein-Main wird sich weiter stark entwickeln.“
Dipl.-Ing. Ralf Werner, Geschäftsführer Instone Real Estate Region - Copyright: Instone Real Estate
Dipl.-Ing. Ralf Werner, Geschäftsführer Instone Real Estate Region - Copyright: Instone Real Estate

(openPR) Aengevelt im Gespräch mit Dipl.-Ing. Ralf Werner, Geschäftsführer Instone Real Estate Region Rhein-Main, über die Rahmenbedingungen am Wohnungsmarkt, COVID 19, wirtschaftliche Vielfalt und kreative Impulse.

Aengevelt:
Welche Corona-bedingten Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt Rhein-Main spüren Sie besonders?



Ralf Werner:
Der Wohnungsmarkt in Rhein-Main zeigt sich insgesamt robust in der Corona-Krise. Zu Ausbruch der Pandemie und hier vor allem in den Monaten März und April sahen wir aufgrund der allgemeinen Verunsicherung zwar einen deutlichen Rückgang der Nachfrage in der Metropolregion – genauso wie in ganz Deutschland. Es hat mittlerweile aber auch eine schnelle Erholung stattgefunden.

Heute meldet unser Vertrieb zum Beispiel bei unserem Projekt „Marie“ in Frankfurt-Nordend bereits wieder eine Nachfrage wie in Vor-Corona-Zeiten. Was sehr erfreulich ist und für viele sicherlich eine Überraschung war: Auf unseren Baustellen gab es keinerlei Verzögerungen durch Corona! Natürlich gab es in Einzelfällen am Beginn der Krise, als die Grenzen geschlossen wurden, einzelne Fälle, wo einmal eine einzelne Baukolonne kurzzeitig gefehlt hat, aber es gab nie größere Ausfälle, die unsere Bauzeitpläne gestört hätten. Hier darf ich auch einen großen Dank an alle Gewerke richten.

Auch die gestiegenen Sicherheitsmaßnahmen auf den Baustellen, die seit Corona eingeführt wurden, führen zu keinen Verzögerungen auf den Instone-Baustellen.

Aengevelt:
Welche Probleme sehen Sie aktuell am Wohnungsmarkt in Frankfurt/Rhein-Main?

Ralf Werner:
Im Rhein-Main-Gebiet trifft eine hohe Nachfrage nach Wohnungen auf Rahmenbedingungen, die den Wohnungsneubau nicht immer leicht machen. Wir müssen als Branche gemeinsam mit Politik und Verwaltung konstruktiv die Themen angehen, die schon lange vor Corona den wichtigen Wohnungsbau im Rhein-Main-Gebiet gebremst haben. Gerade in den Großstädten der Region wird es angesichts der steigenden Grundstückspreise schwierig, zu dem von der Politik gewollten Preis zu bauen.

Zeitgleich steigen mit jedem Jahr die Anforderungen des Gesetzgebers in Form von detaillierten Normen und Vorschriften, die zusätzlich den Preis nach oben treiben.

Daneben sorgen häufig lange Genehmigungszeiten für eine Verzögerung. Eine Straffung der B-Plan-Verfahren wäre wünschenswert.

Aengevelt:
Welche Stärken weist der Wohnungsmarkt Rhein-Main auf?

Ralf Werner:
Die Region Rhein/Main wird sich in den nächsten Jahren weiter stark entwickeln, vor allem demografisch. Allein Frankfurts Bevölkerung soll bis 2040 um weitere 15 Prozent anwachsen (Anm. laut des Statistischen Landesamtes in Hessen), davon profitiert natürlich genauso Frankfurts Umland und wir sehen auch Städte wie Darmstadt, Mainz und Wiesbaden als starke Anker in dieser Metropolregion mit einer attraktiven wirtschaftlichen und demografischen Entwicklung. Dabei kommt es zu einer immer stärkeren wirtschaftlichen Vielfalt – neben den in der Region etablierten Branchen wächst eine innovative Startup-Kultur.

Neue kreative Impulse, wie etwa, dass die „Fashion Week“ von Berlin nach Frankfurt kommen wird, ziehen ebenfalls neue Branchen an. Dieser Mix tut meines Erachtens auch dem Wohnungsmarkt gut. Eine Stärke in der Region ist sicherlich auch die gute Zusammenarbeit zwischen privaten Entwicklern und kommunalen Wohnungsunternehmen, so wie unsere Kooperationen mit Nassauischer Heimstätte und ABG in Frankfurt.

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