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Ansprüche an Kommunikation über das Internet Protokoll wachsen - Aufklärungsbedarf bei Unternehmen und Verbrauchern

28.11.200609:26 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Köln/Stuttgart, ne-na.de - Der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft http://www.eco.de hat einen Arbeitskreis gegründet, der sich mit der Kommunikation über das Internet Protokoll beschäftigt: Unternehmen und Verbraucher sollen gleichermaßen über die Chancen, die sich durch den Einsatz von IP-Technologie ergeben, zu informieren und Handlungsanweisungen zu geben. Daneben sollen aber auch Sicherheitsbedenken ausgeräumt werden. „Mit dem Arbeitskreis bekommen Marktteilnehmer eine Plattform, auf der neue Geschäftsmodelle, die Entwicklung der Technologie und des Marktes sowie rechtliche und sicherheitsrelevante Rahmenbedingungen erörtert werden können", sagt Mike Behrendt, Leiter des Arbeitskreises und Vorstand der outbox AG http://www.outbox.de.



So wolle man die Möglichkeiten ausloten, wie man 0900-Servicenummern über VoIP erreichen könne. Daneben bestehe ein Bedarf an virtuellen Telefonanlagen - besser bekannt unter dem Namen Hosted PBX. „Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass Unternehmen von kostengünstigen Verbindungen über Datennetze bei gleichzeitiger Verlagerung des Technologie-Risikos auf den externen Dienstleister profitieren können. Die Ansprüche wachsen - VoIP ist erwachsen geworden", so Behrendt. Auch die Steigerung der Attraktivität von VoIP durch ENUM sei derzeit ein heißes Eisen. Besonders die Erreichbarkeit aller Dienste wie Telefon und E-Mail unter einer einzigen Adresse stünden im Fokus der Betrachtung.

„Der Anwender will heute nicht nur über das klassische Telefonnetz und das Internet gleichermaßen erreichbar sein, sondern er zeigt einen ausgeprägten Verfügbarkeitsanspruch an VoIP-Diensten und den damit verbundenen Services“, so Axel Schnell, Mitglied der Geschäftsleitung der NextiraOne Deutschland GmbH http://www.nextiraone.de. Dieser Anspruch an ein konvergentes Netzwerk-Management mit individuell vereinbarten QoS-Parametern erstrecke sich auf den Regelkreis von Planung, Monitoring und Fault Management für die gesamte IT-Netzlösung. Dabei sei die IP-Migration oft der erste Schritt in Richtung Managed Services, da die Kapitalinvestition in die damit notwendige Netzwerkmanagement-Plattform für die meisten Mittelständler absolut geschäftskritisch sei.

„Insofern stellen wir fest, dass VoIP nicht nur ein Erfolgsmotor für unser Managed Services Portfolio ist, sondern oft nach erfolgreicher Realisierung den Einstieg in unsere Hosted Services konstituiert.“ Ein Kunde, der positive Erfahrungen mit Managed Services gesammelt habe, wende sich gerne erneut an den Dienstleister, wenn weitere Kapitalinvestitionen durch teuren Applikationsbedarf in laufende operative Kosten gewandelt werden sollen. „Zentral angebotene Services bieten gerade kleinen und mittleren Unternehmen den kostengünstigen und kompetent gemanagten Einstieg in komplexe Anwendungen. Dabei hat der Kunde die Möglichkeit, alle Dienste der Telekommunikation - egal ob Festnetz, Mobil oder Voice over IP - an jedem beliebigen Standort zu nutzen- und das bei kostenlosen Gesprächen unter den jeweiligen Teilnehmern“, erklärt Schnell.

Medienbüro.sohn
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