(openPR) Hamburg, 01.09.2020. Im 25. Jubiläumsjahr des Vereins findet am 5 September trotz strenger Corvid-19 bedingter Auflagen das nächste Lese-Event im Rahmen der “Langen Nacht der Literatur” um 20:00 Uhr in der Seemannsmission Altona statt: RE:HAB ist die sechste Veranstaltung des writers’ room e.V., insgesamt sind im Jubläumsjahr 25 Veranstaltungen geplant. Autoren des Vereins sowie Gäste, die in den unterschiedlichsten Gattungen und Stilen schreiben, präsentieren dabei ihre neuesten Werke.
Aus Anlass des 25 jährigen Bestehens vergibt der writers‘ room erstmals zwei Stipendien. Aus den zahlreichen Einsendungen wählte die WR-Jury die Preisträgerinnen Tamar Noort und Johanna Sebauer aus.
Das Jubiläumsprogramm wird ermöglicht durch Förderungen der Cafe Royal Kulturstiftung, der Hamburger Behörde für Kultur und Medien, der ZEIT-Stiftung und der Hamburgischen Kultur-Stiftung.
Bildmaterial auf Nachfrage.
Veranstaltungshinweise und updates auf facebook.com/writersroomhamburg
Termine:
RE:HAB writers‘ room – AHAB-special zur Langen Nacht der Literatur
5. September 2020, 20 Uhr, Seemannsmission Altona, Große Elbstraße 132
mit Carsten Brandau, Kathrin Klingner, Gabriele Thießen, Raed Wahesh, Kathrin Klingner / Eintritt 6 €
Lange Nacht “Double Feature” in der Kapelle der historischen Seemannsmission Altona sowie (bei trockenem Wetter) im begrünten Innenhof.
Weitere Veranstaltungen in Vorbereitung.
zur Hamburger Lesereihe AHAB
AHAB ist eine seit 2016 monatlich stattfindende, Hamburger Lesereihe die von den Autoren und Literaturveranstalter LU BI (Lubi Barre), Jonis Hartmann und Sascha Preiß organisiert und im Wechsel moderiert wird. Alle drei Monate gibt es eine rein englischsprachige Ausgabe Ahab in English.
zu Tamar Noort
geboren 1976, überzeugte mit ihrer Geschichte „Zuhause im Kopf“ über den inneren Weg einer jungen Frau zur Autorin. Noort wurde 2019 mit dem Hamburger Literaturpreis für ihren Roman „Ans Licht“ ausgezeichnet und arbeitet als Drehbuchautorin und Redakteurin.
zu Johanna Sebauer
geboren 1988, gewann das wr-Stipendium mit ihrer Geschichte „Seit ich schreibe“ über die Schwierigkeiten des Schreibens und Nicht-Schreibens. Sebauer bekam 2014 den Burgenländischen Jugendliteraturpreis, hat bisher in Anthologien veröffentlicht und arbeitet als freie Autorin und Texterin.











