(openPR) (Varna, 25.08.2020) Eine exzellente Hygiene ist eine Basisanforderung für jede Zahnklinik, doch in Zeiten von Corona kommt diesem Aspekt nochmal mehr Bedeutung zu. Schon vor Corona verfolgte Dentaprime, die größte, nicht-staatliche Zahnklinik in Europa, den Ansatz der „Hyperhygiene“, um ein maximal mögliches Level an Sicherheit während der gesamten Behandlung zu erreichen.
Der Hygieneprozess bei Dentaprime beginnt schon beim Betreten der Klinik. So öffnen sich alle Türen automatisch, im Verlauf des gesamten Klinikaufenthalts muss der Patient oder die Patientin keine Tür per Hand öffnen. Es gibt Stationen zur Reinigung und Desinfizierung der Schuhe und Hände sowie Schutzkleidung nicht nur für das Personal, sondern auch für die Patienten.
Eine ganz besondere Hygiene-Maßnahme ist die Reinigung der Luft. Alle Behandlungsräume in der Dentaprime-Zahnklinik sind neben desinfizierendem UV-Licht mit Klimaanlagen ausgestattet, die mit Feinstaub-Luftfiltern Schadstoffe wie Legionellen (Bakterien) oder Aerosole (z.B. Mineralstaub, Pollen, Sporen, Viren) herausfiltern. Anschließend wird die Luft chemiefrei desinfiziert, sodass beinahe Reinraum-Bedingungen erreicht werden.
Dennoch hat Dentaprime dieses Hygiene-Konzept nochmal erweitert, als der Bezirk Varna im August zum Corona-Risikogebiet erklärt worden ist. Der Anstieg der Fallzahlen war dabei vor allem auf zwei Seniorenheime zurückzuführen. Obwohl das deutsche Robert-Koch-Institut die Reisewarnung mittlerweile aufgehoben hat, tut das Dentaprime-Team alles, um den Patientinnen und Patienten ihre medizinisch notwendigen Behandlungen unter maximalen Sicherheitsvorkehrungen zu ermöglichen. Denn entsprechende Behandlungen stattdessen in Deutschland durchführen zu lassen, setzt aufgrund der extrem hohen Kosten viele Patientinnen und Patienten vor unüberwindbare, finanzielle Hürden.
Deshalb wird als Teil des Dentaprime Hyperhygiene-Konzepts zu Beginn des Aufenthalts auf Wunsch ein Covid19 IgM/IgG Schnelltest durchgeführt. Dieser Test kann auf eine vergangene, latente oder akute Infektion hinweisen. Zum Ende des Aufenthalts wird zudem in der Zahnklinik per Rachenabstrich ein kostenloser PCR-Test durchgeführt, sodass Reisende bei ihrer Rückkehr nach Deutschland ein Testergebnis vorlegen können, das nicht älter als 48 Stunden ist. Das gesamte Klinikpersonal wird ebenfalls einmal wöchentlich auf Covid19 getestet.
Zusätzlich zu diesen Maßnahmen ist es selbstverständlich erforderlich, auch außerhalb des Klinikgeländes die allgemeinen Hygieneregeln einzuhalten.
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