(openPR) 08.01.03 - Das Aktienrückkaufprogramm für das Jahr 2002 hat die BASF wie geplant abgeschlossen. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen für 500 Millionen € eigene Aktien erworben. Insgesamt hat die BASF 2002 13,085 Millionen Stück Aktien zum Kurs von durchschnittlich 38,20 € zurückgekauft. Dies entspricht 2,24% des Grundkapitals der BASF.Von den zurückgekauften Aktien wurden 11.750.500 Stück bereits eingezogen. Die verbleibenden 1.334.500 Stück werden ebenfalls eingezogen und das Grundkapital damit weiter herabgesetzt. Einen entsprechenden Beschluss hat der Vorstand noch im Jahr 2002 gefasst.Zum 31.12.02 hatte die BASF Aktiengesellschaft rund 570 Millionen Stück Aktien ausstehen. Für das Jahr 2002 entspricht die für die Ermittlung des Ergebnis je Aktie angesetzte gewichtete Aktienzahl 579 Millionen Stück.Ziel des Aktienrückkaufs ist es, die Eigenkapitalquote zu reduzieren und das Ergebnis je Aktie zu erhöhen. Die BASF ist das führende Chemieunternehmen der Welt. Ihr Ziel ist es, den Unternehmenswert durch Wachstum und Innovation nachhaltig zu steigern. Ihren Kunden bietet sie ein leistungsfähiges Sortiment, das Chemikalien, Kunststoffe, Lacksysteme, Dispersionen, Pflanzenschutzmittel sowie Feinchemikalien umfasst und bis zum Erdöl und Erdgas reicht. Die ausgeprägte Verbundstrategie ist ihre Stärke: Damit erreicht das Unternehmen Kostenführerschaft und langfristig entscheidende Wettbewerbsvorteile. Die BASF richtet ihr Handeln am Leitbild der nachhaltig zukunftsverträglichen Entwicklung, Sustainable Development, aus. Im Jahr 2001 hatte die BASF mit ihren über 90 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz von rund 32,5 Milliarden Euro. Die BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA), New York (BF), Zürich (BAS) und Paris (BA). Weitere Informationen zur BASF im Internet unter www.basf.de.





