(openPR) Die Digitalisierung und die bestehenden Herausforderungen verändern den Vertrieb im B2B-Geschäft immer rascher. Durch den Ausbau der Kundenreichweite, der Automatisierung von Vertriebsprozessen und der Implementierung von leistungsstarkem Vertriebscontrolling bietet die Digitalisierung des Vertriebs enorme Chancen. Wo liegen die Herausforderungen im B2B Bereich für Unternehmen? Ein kurzer Einblick mit unserem Partner, Dr. Jens Rittscher, verantwortlich für Sales 4.0 und IT-Strategie bei admoVa Consulting.
Wie verändert sich der Vertrieb im Rahmen der Digitalisierung?
Wenn Unternehmen über Digitalisierung im Vertrieb sprechen, endet die Diskussion relativ schnell in mit der Implementierung eines Webportals. Dies ist aber zu kurz gesprungen, Digitalisierung bedeutet bestehende Abläufe zu hinterfragen, und den Verkaufsprozess und dessen logistische Integration mit
digitalen Instrumenten effizienter zu gestalten. Hierzu muss im ersten Schritt aber das Produktportfolio analysieren werden, was ist wie wirklich digitalisierungsfähig? Für Produkte, die zur Gänze digitalisierungsfähig sind, wird sich der Vertrieb auf Grund der Marktanforderungen verändern. Der Kunde ist nicht mehr bereit endlos lange zu warten oder teure Prozesse zu finanzieren. Lessons Learned aus B2C müssen in die B2B Welt überführt werden, um erfolgreich zu sein. Für andere
Produkte, müssen individuell „digitale“ Mehrwerte definiert werden. Für alle Produkte gilt, die Prozessintegration der Abwicklung auf den Prüfstand zu stellen.
Weitere Fragen und Antworten ...
Wann ist ein Produkt digitalisierungsfähig?
Was sind die größten Herausforderungen bei der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten?
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