(openPR) Tiere tun es, Menschen auch: Sie markieren ihr Territorium. Im modernen Wirtschaftsleben passiert das ständig: Markenzeichen tragen auf einen Blick eine Menge Information zum Betrachter - wenn sie gut gemacht sind.
Labels: Selbstgemacht ist so modern wie noch nie!
Für den ursprünglich aus dem Englischen stammenden Begriff Label gibt es keine wirklich adäquate Übersetzung. Markenzeichen sind nichts anderes als optische Reviermarkierungen. Der Duden definiert das Label als Etikett, das auf ein Produkt oder dessen Verpackung aufgeklebt wird oder die Bezeichnung für die Produktlinie einer Firma, also ihre Marke.
Markenzeichen sind wichtig in unserem täglichen Leben. Sie signalisieren uns viel mehr, als nur der bloße Anblick eines Produktes es vermag: Wer steht dahinter? Welchen Ruf hat der Hersteller bzw. Vertreiber? Was kann ich von dem Produkt einer bestimmten Marke erwarten? Ein gutes Markenzeichen hat einen hohen Wiedererkennungswert und vermittelt subtile Botschaften. Beispielsweise sind inzwischen Produkte aus biologischer Produktion fast grundsätzlich mit der Farbe Grün assoziiert. Wer also viel Kreativität und Cleverness in sein Label investiert, kann damit rechnen, dass sich das auszahlt. Es ist verkehrt anzunehmen, dass nur große Firmen ihre Produkte mit einem entsprechenden Etikett markieren sollten. Auch kleine Unternehmen können ihr individuelles Etikett herstellen lassen - im digitalen Zeitalter kein Problem: Wunderlabel (https://wunderlabel.de) webt oder bedruckt Etiketten ganz nach Wunsch des Auftraggebers - auch in kleinen Stückzahlen, zum Einnähen, anheften, aufkleben. Das Design kann online erfolgen und eine umfassende Beratung und Betreuung sind inklusive. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: auf Textiletiketten, Tags, Stickern, Geschenkband mit Logo usw. Sicher ist, wer nicht markiert, wird es sehr schwer haben, je bekannt zu werden.
Warum Markenzeichen heutzutage funktionieren
Je ursprünglicher Verhaltensmuster sind, umso einfacher ist es, Menschen zu beeinflussen, indem man diese archaischen Ebenen anspricht bzw. nutzt. Reaktionen auf solche Bereiche unseres Verhaltens entziehen sich unserer bewussten Kontrolle.
Das Reviermarkierungsverhalten zum Beispiel ist ausgesprochen atavistisch: Mensch und Tier beanspruchen damit einen bestimmten Bereich für sich, den sie nutzen und verteidigen. Kommt beim modernen Menschen nicht vor? Ein gewaltiger Irrtum! Man betrachte die niedlichen Zäune in einer Kleingartenkolonie, die eine ernsthafte Warnung an Nachbarn darstellen oder Graffitikünstler, die mit ihren Spraybildern ein Revier als ihren persönlichen Einflussbereich kennzeichnen und es nicht schätzen, wenn Konkurrenten sich darin tummeln. Ja, sogar die Kollegin mit dem penetranten Parfüm markiert ihr Revier, allerdings nicht optisch, sondern olfaktorisch, also so, dass man sie riechen kann. Eine Reviermarkierung informiert den, der sie wahrnimmt, in mancherlei Hinsicht. Der Homo sapiens befindet sich also auch in unseren Zeiten mittendrin im Revierkampf.










