(openPR) Im gewerblichen Bereich entscheiden Käufer über die Angebote. Im politischen Geschehen sind es die Wähler, die als Souverän die Inhalte der Gesetze und Vorschriften bestimmen (sollten). Aber häufig gehen Regierungs-Koalitionen und Opposition eigene Wege. Und was vor der Wahl versprochen, kann später nicht immer eingehalten werden - sei es durch Krisen oder unerwartete Verwerfungen wirtschaftlicher Natur.
Um allen Abgeordneten in Kommunen, Bundesländern und der Bundesregierung die Möglichkeit zu geben, die Wünsche der Wähler zu erfahren, ist zeitgleich mit der Übernahme der deutschen EU-Präsidentschaft das Forum www.buerger-dialog.eu an den Start gegangen. So hat jeder Bürger und Abgeordnete die Möglichkeit, Meinungen und Standpunkte auszutauschen, jederzeit, unabhängig von Wahlen, zeitraubenden Hausbesuchen oder öffentlichen Kundgebungen.
Auf der Titelseite des Forums www.buerger-dialog.eu befindet sich ein Erfassungs-Formular für die Anliegen der Bürger.
Die personenbezogenen Daten werden streng vertraulich und anonymisiert an die zuständigen Ämter weitergegeben werden.
Mitmachen ist gratis aber nützlich.
Für den Start sind personelle und materielle Ressourcen erforderlich, um die bei Google definierten CRM- und CMS-Systeme auch mehrsprachig einzurichten. Der Initiator wünscht digitale ZOOM-Konferenzen. Der Themenplan geht allen Interessenten zu, die sich auf dem Erfassungsformular auf der Titelseite der Website https://www.buerger-dialog.eu registrieren.
Ihr Wunsch zum Buerger-Dialog soll zu einem partei-übergreifendes Meinungsspektrum beitragen.
Für die Gründung eines gemeinnützigen Vereins oder einer Stiftung sind engagierte Vorstandsmitglieder willkommen ebenso wie Themenführer für die Kolumnen von Altersvorsorge bis Weltfrieden.










