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Planung von Implantaten mit dem DVT

30.07.202011:26 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Planung von Implantaten mit dem DVT
© medentis medical GmbH
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(openPR) Jeder Zahnarzt bei Trusted Dentists zeichnet sich durch besondere
Herzensangelegenheiten aus: Dinge, auf die er oder sie besonderen Wert legen und in die


sie besonders viel Kraft investieren. Im Interview erzählt Dr. Frank J. Steiner von seiner Herzensangelegenheit, der Planung von Implantaten mithilfe eines Digitalen Volumentomographen.

Was ist Ihre Herzensangelegenheit?
Meine Herzensangelegenheit ist es, das Setzen von Implantaten ausführlich und gewissenhaft mithilfe eines Digitalen Volumentomographen (DVT) zu planen.

Der DVT erstellt ein 3D-Röntgenbild. Im Gegensatz zu einem klassischen Röntgengerät kommt er jedoch mit deutlich weniger Strahlung aus und ist daher besonders schonend für den Patienten.

Das Röntgenbild kann anschließend digital weiterverarbeitet werden. So plane ich die Implantation am Computer. Anschließend wird eine Bohrschablone mit dem 3D-Drucker hergestellt. Die Schablone sorgt dafür, dass jede Bohrung an der richtigen Stelle des Kiefers gesetzt wird und sorgt so für eine besonders risikoarme Behandlung.


Warum investieren Sie genau in dieses Thema Zeit und Engagement?
Implantate setze ich bereits seit 2007. Zum Jahreswechsel 2013/2014 hielt dann ein Digitaler Volumentomograph Einzug in unsere Praxis.

Die Vorteile einer Behandlung mit dem DVT sind eindeutig. Digital kann ich genau planen, an welcher Stelle ich das Implantat setzen möchte. So stelle ich sicher, dass genug Knochen vorhanden ist, um das Implantat langfristig stabil zu halten. Auch wie das Gebiss am Ende aussieht, kann ich simulieren. Das Programm erstellt anschließend die Bohrschablone.

Wenn ich während des Eingriffs mit der Bohrschablone arbeite, ist es unmöglich, versehentlich an der falschen Stelle zu bohren oder einen Nerv zu verletzen. Die Bohrschablone gibt genau vor, an welcher Stelle wie tief gebohrt werden soll. Das senkt die Risiken des Eingriffs auf ein Minimum und macht ihn sehr sicher.

Am Ende sitzt das Implantat an einer passenden Stelle und passt genau zu den umliegenden Zähnen.


Wie findet die Umsetzung statt?
Implantate ermöglichen oftmals einen festsitzender Zahnersatz. In Optik und Funktion gleichen Sie den natürlichen Zähnen und sind für ein ungeübtes Auge nicht zu unterscheiden. Ich setze die Implantate, falls nicht augmentiert werden muss, minimalinvasiv. Das bedeutet, dass kein Schnitt gemacht wird und auch nichts genäht werden muss. Das ist ein sehr schonendes Verfahren für den Patienten.

Wenn ein Implantat gesetzt werden soll, erstelle ich zunächst das 3D-Bild des Kiefers mit dem DVT. Anschließend erfolgt die Auswertung des Bildes und die Simulation mit einem oder mehreren Implantaten am Computer. Zusätzlich wird simuliert, wo die zu ersetzenden Zähne hinkommen. Das Verfahren heißt “backward planning”, am Computer wird also zunächst das Ergebnis simuliert und anhand dessen dann der Behandlungsablauf geplant.

Mit einem 3D-Drucker wird dann die Bohrschablone gedruckt, die genau anzeigt, wo gebohrt werden soll. Gleichzeitig legt sie die maximale Bohrtiefe fest, sodass keinesfalls ein Nerv erreicht werden kann.

Schlussendlich setze ich dann die Implantate in den Kiefer des Patienten. Nach einer Einheilzeit von mehreren Monaten kann das Implantat dann mit einer Krone komplettiert werden.


Warum lohnt sich dieses Engagement für Sie?
Das Engagement lohnt sich für mich, weil ich am Ende jedes Mal erlebe, dass meine Patienten mit der Behandlung zufrieden sind.

Ich kann im Vorhinein bereits alle Eventualitäten klären, ob zum Beispiel ein Knochenaufbau nötig ist. Dadurch kann ich einen verlässlichen Kostenvoranschlag erstellen und es erwarten weder mich noch den Patienten unangenehme Überraschungen während des Eingriffs.

Am Ende blicke ich auf ein gutes Ergebnis und erlebe Zufriedenheit und Dankbarkeit bei meinen Patienten.

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