(openPR) zeitgleich mit der Übernahme der deutschen EU-Präsidentschaft erschien der Buerger-Dialog.eu als Sprachrohr für die Vermittlung von Wünschen an alle Parlamentarier in Städten, Gemeinden,
Landkreisen, Bundesländern und allen Ministerien des Deutschen Bundestages. Überparteilich, unabhängig und fair sollen alle Probleme der Bürger behandelt werden - von der Altersvorsorge bis zum Weltfrieden. Und deshalb werden auch die Regierungen aller Nationen einbezogen. Das erfordert jedoch den Aufbau einer Datenbank,
damit die Wünsche direkt oder durch einen Vermittler im jeweiligen Land
erfolgen kann. Aber zunächst gilt es, in der Startphase einen gemeinnützigen Verein zu gründen, um alle Aufgaben im www.buerger-dialog.eu kompetent und sachgerecht
auszuführen. Der Verein wird gemäß § 52 der Abgabenordnung eine Satzung erstellen.
(1) 1Eine Körperschaft verfolgt gemeinnützige Zwecke, wenn ihre Tätigkeit darauf gerichtet ist, die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet selbstlos zu fördern. 2Eine Förderung der Allgemeinheit ist nicht gegeben, wenn der Kreis der Personen, dem die Förderung zugute kommt, fest abgeschlossen ist, zum Beispiel Zugehörigkeit zu einer Familie oder zur Belegschaft eines Unternehmens, oder infolge seiner Abgrenzung, insbesondere nach räumlichen oder beruflichen Merkmalen, dauernd nur klein sein kann. Eine Förderung der Allgemeinheit liegt nicht allein deswegen vor, weil eine Körperschaft ihre Mittel einer Körperschaft des öffentlichen Rechts zuführt.
Das Forum www.buerger-dialog.eu ist kein "Wahlomat" sondern die überparteiische und zeitnahe Wiedergabe von Bürgerwünschen.
Die Ausgaben des zu gründenden Vereins werden nur durch Mitglieder-Beiträge und deren Spenden finanziert, nicht durch Lobbyisten








