(openPR) Wir führen an 2020 keine Ranzenpartys mehr durch.
Ranzenpartys: Ursprünglich einmal sinnvoll und letztlich verzichtbar.
Ranzenpartys waren ursprünglich eine sehr sinnvolle Einrichtung. Denn früher gab es beim Ranzenkauf keine richtige Beratung und vor allem keine Auswahl, denn die Schreib- und Lederwarenhändler hatten regelmäßig nur in der Zeit vor Ostern herum eine Marke von Schulranzen im Angebot. So war eine Auswahl (außer der Farbe) gar nicht durchzuführen.
Dann kam (erst in den 2000er-Jahren) ein Händler auf die Idee, mit einem Lastwagen viele Schulranzen von vielen Herstellern von Ort zu Ort zu transportieren und etwa in Turnhallen zu verkaufen, mit einer großen Auswahl. Dies war so erfolgreich, dass die Idee schon bald nachgeahmt wurde und man nannte es Ranzenparty. Leider jedoch allzuoft ohne eine vernünftige Beratung.
Weil sich diese party-artigen Veranstaltungen großer Beliebtheit erfreuten, haben auch wir solche Veranstaltungen durchgeführt, allerdings immer mit der notwendigen, ordentlichen Beratung.
Während der Corona Pandemie sind solche Veranstaltungen wegen der Menschenansammlungen untragbar geworden. Zunächst wollten wir daher die Ranzenpartys nur aussetzen.
Von vielen Eltern, die ein zweites Kind einzuschulen hatten, haben wir die Rückmeldung bekommen dass sie eine Einzelberatung unter normalen Verkaufsbedingungen für wesentlich besser halten und selbst gar nicht mehr auf Ranzenpartys gehen würden. Während also früher durchaus von den Eltern selbst die Anfrage nach Ranzenpartys kam, hat sich mittlerweile also scheinbar die Überzeugung gefestigt, dass eine ordentliche Beratung, ohne den Festcharakter wünschenswerter ist.
Wir halten dies selbst auch für die sinnvollere Lösung und veranstalten daher keine auch zukünftig keine Ranzenpartys mehr. Mit unserer kind- und sachgerechten Beratung machen wir den Ranzenkauf auch ohne etwa Kinderschminken zum Highlight für die Kinder.






