(openPR) Der Alsfelder Geschenkgutschein ist schon seit langem ein Erfolgsmodell. Nun erhält der Gutschein digitale Flügel. Ab dem 01.07.2020 ist die alte Papierform Geschichte. Das neue „AlsGuthaben“ kommt im Scheckkartenformat daher. Die technische Abwicklung des Stadtgutscheins erfolgt durch die Stadtguthaben GmbH.
Erfolgreich war der Alsfelder Gutschein schon lange. Zuletzt wurden dadurch jedes Jahr rund 200.000 EUR in Alsfeld gebunden. Allerdings war das Modell auch etwas in die Jahre gekommen. Der Gutschein konnte immer nur vollständig in einem Geschäft eingelöst werden und die manuelle Abrechnung der Papiergutscheine im Hintergrund wurde mit zunehmendem Erfolg immer aufwändiger. Die Zeit für eine Digitalisierung des Modells war gekommen, ohne dabei die grundlegenden Erfolgsfaktoren des bestehenden Modells zu gefährden.
Daher hat sich der Verkehrsverein Alsfeld e.V. gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Alsfeld daran gemacht, die Weiterentwicklung des Alsfelder Geschenkgutscheins in Angriff zu nehmen. Über einen längeren Zeitraum wurden zahlreiche Anbieter geprüft, bis mit der Stadtguthaben GmbH (www.stadtguthaben.de) der ideale Partner gefunden war. Der Gutschein trägt nun den Namen „AlsGuthaben“ und ist im Scheckkartenformat erhältlich. Es sind beliebige Werte aufladbar und das Guthaben kann auf mehrere Geschäfte beliebig aufgeteilt werden. Die Abrechnung im Hintergrund erfolgt automatisch. Zudem bietet die neue Technologie die Möglichkeit, Guthabenkarten monatlich automatisch aufzuladen, so dass Arbeitgeber das „AlsGuthaben“ professionell und rechtssicher als steuerfreie Sachbezugsleistung einsetzen können. „Gerade in der aktuellen Zeit bietet das großes Potenzial für Alsfeld“, sagt Patrick Koch, Geschäftsführer der Stadtguthaben GmbH. Er spielt damit auf die aktuelle Änderung der Sachbezugsdefinition an, in deren Folge gemäß des aktuellen Entwurfs bspw. die weit verbreiteten Prepaid-Kreditkarten von Givve oder Spendit in ihrer jetzigen Form wohl nicht mehr als Sachbezug eingesetzt werden dürfen. „Zudem werden viele dieser Angebote durch ein Unternehmen aus der Wirecard-Gruppe herausgegeben. Im Zuge der Insolvenz wurden schon Guthaben zeitweise eingefroren. Viele Unternehmen sind daher aktuell ganz akut auf der Suche nach neuen, lokalen Alternativen für den steuerfreien Sachbezug“, weiß der Stadtgutschein-Spezialist.
Zunächst sind jedoch alle Beteiligten froh, dass die Umsetzung so gut funktioniert hat. Hartmut Koch, Vorsitzender des Verkehrsvereins, ist sichtlich zufrieden mit der Begleitung des gesamten Projektes durch Stadtguthaben: „Großes Kompliment und herzlichen Dank für die reibungslose und professionelle Umsetzung von AlsGuthaben!“
Die ersten „AlsGuthaben“-Karten haben auch direkt am 1. Juli den Besitzer gewechselt. Gekauft werden kann der Gutschein im Tourist Center der Stadt Alsfeld am Marktplatz und bei Karte, Kopie & Deko (Fulder Tor 4). Die teilnehmenden Akzeptanzstellen und einen Online-Gutschein zum Ausdrucken findet man zudem auf der Webseite www.alsguthaben.de.




