(openPR) Dass Siphons und Abwasserrohre unter den Waschbecken mit der Zeit verstopfen und riechen ist Haushalten und Gastronomen bekannt. Man wartet bis zur Verstopfung und beseitigt diese z.B. mit Chemie oder Spirale. Dann stellten Hygiene-Experten fest, dass diese wachsenden schleimigen Ablagerungen ideale Nährböden für pathogene Keime sind und das Robert Koch Institut gab Empfehlungen, damit in medizinischen Einrichtungen diese Infektionsgefahr vermindert wird. Dem Rentner war bekannt, dass es spezielle Mittel gibt, mit denen vorbeugend diese Bereiche gepflegt werden, damit sich erst gar keine Biofilme bilden. Er schlug den Experten ein Pilotprojekt vor und nach anfänglicher Ignoranz, wurde er teils sogar bekämpft. Die Missstände wurden zwar bestätigt, es sollte aber nichts dagegen unternommen werden.
Erst in der Coronakrise wurde ihm kürzlich empfohlen die Lungenzentren und Pflegeheime anzusprechen, da deren Patienten und Heimbewohner insbesondere mit Lungen-vorerkrankungen extrem gefährdet sind. Aber auch Menschen mit schwachem Immunsystem sind durch die Keime Pseudomonas aeruginosa in der Aerosolwolke über jedem Waschbecken gefährdet. Was lag näher als das RKI , Gesundheitspolitiker aller Coleur auf Bundes - und Landesebene und zig Professoren in ihren Instituten um Abhilfe zu bitten. Vergeblich. Selbst ein während eines eigenen stationären Aufenthaltes gefertigter Videoclip vom nur noch träge abfließenden Wasser und Fotos von den Missständen wurden nur zur Kenntnis genommen. Da man in der Gesundheitsindustrie
Kosten befürchtet wurde mit einem dieser Produkte
Bioli Bac eines Herstellers in Thüringen eine Berechnung durchgeführt. Mit nur 6 Cent pro Patient oder Heimbewohner und Woche könnte diese Infektionsgefahr beseitigt zumindest extrem minimiert werden, wenn man wollte. Da die Initiative bislang aus eigenen Mitteln finanziert wurde, werden Unterstützer gesucht, denen ein interessantes Angebot unterbreitet wird. Denn das in den letzten Jahren gesammelte know-how hat inzwische in Fernost Interesse gefunden. Es sollte aber in Germany bleiben. Daher werden Fachjournalisten aber auch Investoren gesucht, damit die Missstände gegen alle Duldungs- und Vertuschungsversuche ein Ende finden.
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