(openPR) "Mit Strandhafer bewachsene Dünen, Heckenrosenrabatten, lange Sandstrände. Erholung pur oder Freizeitvergnügen. Abschalten oder Inspiration. Sport oder relaxen. Alles ist möglich. Salzige Meeresluft inklusive. Angekommen auf dem Eiland, bietet sich eine Fahrradtour über die Insel an. Also rauf auf den „Drahtesel“ und ab geht’s. Ein Radwegenetz von insgesamt 26 Kilometern Länge wartet nur darauf erobert zu werden. Auf den Deichen, an den Salzwiesen entlang, über den „Zuckerpad“ (Zuckerpfad) durch die Dünen. Der Name dieses Weges lässt sich zurückführen auf das Treiben der Schmuggler Anfang 1800. Diese versuchten ihre Schmugglerwaren, unter anderem auch Zucker, über die Insel zum Festland zu Transportieren. Weiter geht es, vorbei an Wiesen und Weiden. Augen Auf! Hier gibt es überall etwas zu entdecken. Aufmerksamen Beobachtern wird nicht entgehen, dass nicht nur Möwen, Austernfischer und Kaninchen die Inseltierwelt bereichern. Auch Damwild lebt auf Norderney. In den 1960-er Jahren wurde es ausgesetzt, um einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt zu leisten und es hat sich etabliert. Gerne sind die Tiere am östlichen Stadtrand im Blautal im Ruppertsburger Wäldchen unterwegs. Ein Kiefernwald auf unberührter Dünenlandschaft. Sogar ein seltenes schneeweißes Hirsch-Exemplar wurde hier schon gesichtet. Ein immer wieder aktuelles Thema ist jedoch die Fütterung des Wildes durch den Menschen. Da Damwild auf einer Insel ebenso imstande ist sich selbst zu versorgen, wie am Festland, sollte es nicht gefüttert werden. Brot gehört nicht auf den Speiseplan dieser Tierart. Genügend Grünfutter ist auf der Insel vorhanden und vom Hegering eingerichtete Futterstellen stehen den Tieren zur Verfügung", schwärmt Johanna Ritter, als wir wissen wollten, was sie bewogen hat, ihr Krimidebüt (Mord zum Jahrestag ISBN: 978-3-946732-74-7) auf der wunderschönen Nordseeinsel Norderney anzusiedeln.
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