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Vertrauen zur Rehabilitation in Corona-Zeiten

01.07.202011:39 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Vertrauen zur Rehabilitation in Corona-Zeiten
(© Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann)
(© Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann)

(openPR) Reha jetzt – die onkologische Reha-Klinik Asklepios Klinik Triberg legt höchste Priorität auf Sicherheit und Wohlbefinden ihrer Patienten

• Krebs hält wegen Corona nicht inne
• Jetzt fit werden für die Zeit nach Corona
• Sport und Bewegung aktivieren das Immunsystem


• Höchste Hygiene-Schutzmaßnahmen in der Klinik
• Perspektive wechseln und sich inspirieren lassen für eine gestaltbare Zukunft

Schwierige Zeiten sind auch immer eine Chance! Das gilt für Krebspatienten aktuell gerade doppelt: Sie müssen mit einer schweren Erkrankung zum gegenwärtigen Zeitpunkt umgehen. Doch Krebs macht auch vor Viren keinen Halt. Notwendige Therapien wie eine Krebsbehandlung oder eine wiederherstellende Rehabilitation nach einer Erkrankung sollten nicht aufgeschoben werden. Deshalb plädiert Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann, Chefarzt der Asklepios Klinik Triberg, Fachklinik für Onkologie, Anschlussrehabilitation und Rehabilitation dafür, eine anstehende Reha jetzt zu beginnen und sich für die Zeit nach Corona zu stärken. „Bewegung stimuliert das Immunsystem und steigert die Herz-Kreislauffunktionen. Beide Punkte sind wichtig, um auch eine mögliche Infektion gut zu überstehen.“, erklärt er in dem Zusammenhang.

Seine wissenschaftlich evaluierten Ergebnisse im Bereich Bewegung bauen auf der Kern-Erkenntnis auf, dass durch ein regelmäßiges Bewegungsprogramm eine Aussicht für Patienten besteht, u. a. das Krebsrückfallrisiko signifikant zu senken. Das Klinikkonzept „Bewegung ist Leben – Bewegung nach Krebs“ wird seit der Einführung vor ca. drei Jahren in der Asklepios Klinik Triberg erfolgreich umgesetzt. „Regelmäßige Bewegung ist nur eine von drei Säulen, die maßgeblich für den nachhaltigen Erfolg einer Reha entscheidend sind. Daneben sind Verhaltensweisen in Bezug auf Ernährung und der Umgang mit Stresssituationen ausschlaggebend für die körperliche Gesundung.“, erläutert Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann.

Auch unter den aktuellen Bedingungen wird das medizinisch-pflegerische und therapeutische Programm weiterhin in vollem Umfang ausgeführt, um die Patienten bei der Verbesserung ihres Fitness- und Gesundheitszustandes bestmöglich unterstützen zu können. Dabei hat die Sicherheit der Patientinnen und Patienten höchste Priorität. Alle Corona-bedingten Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen werden zu 100% umgesetzt.

Unter dem Motto „Die Perspektive wechseln und sich inspirieren lassen für eine gestaltbare Zukunft“ können die Patientinnen und Patienten kreativ werden. Ein neuer Trend hat den Schwarzwald und auch die Asklepios Klinik Triberg erreicht. Die „Black-Forest-Stones“ bereiten Findern und Kreativen viel Freude. Dabei werden bemalte Steine auf Wanderwegen, in Parks oder im Wald ausgelegt. Auch in der Klinik können Steine phantasievoll verziert werden, z. B. mit Tiergesichtern, Sprüchen oder Blumen. Bei einem Waldspaziergang lassen sich die Steine dann verteilen.

Im Rahmen der Ergotherapie haben Patienten aktuell die Möglichkeit selbst einen Mund-Nasen-Schutz zu nähen. Das benötigte Material und auch Nähmaschinen stehen zur Verfügung. Eine Ergotherapeutin gibt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann appeliert an seine Patientinnen und Patienten: „Nutzen Sie die wertvolle Zeit einer Rehabilitation. Diese Zeit gehört nur Ihnen. Mein Team und ich werden alles Notwendige für Ihre Sicherheit und Ihr Wohlbefinden tun.“

Hintergrund
Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass aktive Bewegung u. a. das Risiko von Krebserkrankungen und -rückfällen bis zu 67 Prozent senkt. Das beweisen internationale Langzeitstudien und die über 15 Jahre lange Forschungsarbeit von Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann. Als Chefarzt an der Asklepios Fachklinik für Onkologie, Anschlussrehabilitation und Rehabilitation in Triberg/Schwarzwald integriert er eigene wissenschaftliche Erkenntnisse zusammen mit denen internationaler Forschergruppen in ein eigenständiges Therapie- und Bewegungskonzept. Es baut auf der Kern-Erkenntnis auf, dass durch ein regelmäßiges Bewegungsprogramm eine Aussicht für Patienten besteht, das Krebsrückfallrisiko signifikant zu senken.

Neben der Diagnostik und den klassischen Reha-Maßnahmen erfahren die Patienten in Triberg einen maßgeschnei¬der¬ten Reha-Ablauf, fürsorgliche Betreuung und Zeit für persönliche Gespräche. Zur Ergänzung ihres individuellen Rehabilitations¬plans stehen ihnen verschiedenste Therapiestationen für eine ganzheitliche Bewegungs- und Physiothera¬pie zur Verfügung. Die Integration moderner wissenschaftlicher Medizin, Psychologie, Ernährung und Bewegung unter¬stützt die Patienten darin, einen gesundheitsorientierten Lebensstil zu entwickeln bzw. beizubehalten und ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Forschungsergebnisse zeigen eindrucksvoll, dass durch Entspannungstechniken, Achtsamkeits¬schulung und Stressmanagement eine positive Grundhaltung entstehen und die Lebensqualität gesteigert werden kann. Auch auf die für viele Krebspatienten relevanten Belastungs¬faktoren, wie Schlafstörungen, Ängste und Depressionen ist eine positive Wirkung nachgewiesen.

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