(openPR) DELMIA: Digitale Fabrik bei OLHO Technik Oleff + Holtmann oHG
(Fellbach/Löhne) - Im Zuge einer grundlegenden Erneuerung ihrer Unternehmens-IT, zu der auch die Einführung von SAP gehört, führte die OLHO Technik Oleff + Holtmann oHG die DELMIA-Lösungen DELMIA Process Engineer (DPE) und DPM Assembly für die Montagesimulation ein. Die IT-Umgebung sollte zu einem integrierten System umgebaut werden, und nachdem man die in Frage kommenden Anbieter zu Präsentationen und Workshops eingeladen hatte, fiel die Wahl auf DELMIA. "Wir haben uns die Entscheidung für DELMIA nicht leicht gemacht, letztlich gaben die Affinität zur CAD-Umgebung CATIA und weitere Details den Ausschlag", sagt Jan-Philipp Rempe, zuständig für die Koordination der Prozessvorausplanung sowie für die SAP-unterstützte Produktionsplanung.
Beim Hersteller von Fahrzeuginnenraum-Bauteilen bedeuten die vielfältigen Anforderungen der Kunden, die Produktvielfalt und die große Zahl von Standorten, die an ein zentrales Management und die zentrale Produktentwicklung gebunden sind, eine permanente Herausforderung für die Produkt- und Prozessentwickler sowie die Planer. Elemente der Digitalen Fabrik, vor allem die gemeinsame Datenbasis und eine weit gehende Standardisierung der Prozesse, tragen unter diesen Umständen maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei.
Zentrale Aufgabe der Digitalen Fabrik ist die strategische Unterstützung der Entwicklung und Implementierung optimaler Fertigungsprozesse; Ziel ist die Verbesserung von Produktrentabilität und Wettbewerbsfähigkeit. Dass der konkrete Nutzen dieses Engagement schnell rechtfertigt, zeigt sich selbst da, wo - wie bei OLHO Technik - die Digitale Fabrik nur in Teilbereichen eingeführt wird. "Im Vergleich zu Großunternehmen zeichnen sich KMU in der Regel durch eine größere Flexibilität aus, wo es darum geht, Abläufe und Methoden in kurzer Zeit anzupassen, wenn damit schnell ein zählbarer Nutzen erzielt wird", sagt DELMIA-Geschäftsführer Jörg Schiebel. "Mittelständische Anwender brauchen deshalb auf sie zugeschnittene Strategien."
Während jedoch eine zu simple Plug-and-play-Lösung "für alle" den Anforderungen nur zum Teil gerecht werden könnte, kommt eine auf bestimmte Zielgruppen mit vergleichbaren Prozessabläufen ausgerichtete Lösung der "Wahrheit" sehr nahe. So zeichnete es sich schnell ab, dass sich die Investition für OLHO Technik auszahlen würde: Die komplette Prozessplanung wurde optimiert und die Zeitverschwendung durch redundante Datenhaltung geht laufend zurück. Je konsequenter und vollständiger die einheitliche Datenbank "gefüttert" wird, desto einfacher lassen sich Anfragen beantworten und Angebote erstellen, da zunehmend auf Referenzprojekte gebaut wird.
zk-haz
Foto: OLHO-Hallenlayout
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