(openPR) Der Kölner, Bernd Dackweiler gewinnt den Excellence-Award mit Tod und Trauer beim internationalen Speaker Slam. In Hessens Hauptstadt begeistert der Kölner mit seinem Herzens-Thema und der These, daß kein Trauma traumatisch ist! Jetzt reist der in Bergheim aufgewachsene Kölner nach New York zum nächsten Speaker Slam, um auch dort auch mit Liebe, den Wahnsinn von Tod und Trauer liebevoll besiegen zu helfen.
Aber er stand natürlich nicht alleine mit seiner Mission auf der Bühne! Trotz Corona gelang es mit 72 auserwählten Rednern corona-sicher einen neuen Weltrekord aufzustellen. Weltweite Teilnehmer z.B. aus Brasilien und dem Iran waren angetreten, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen und setzten somit neue Maßstäbe beim einzigartigen und mehrsprachigen Speaker-Slam, der durch eine hochkarätige Jury aus Wirtschaft, Kunst, Funk und Fernsehen besetzt war.
Bernd Dackweiler nahm aber nicht nur am Speaker Slam teil, sondern auch am "Silent Speaker Battle®"-Wettbewerb bei der 4 Teilnehmer gegeneinander und nebeneinander stehend gleichzeitig antreten, um mit jedem gesprochenen Wort die Zuschauer zu begeistern. Hierbei entscheidet der Zuschauer per klick welchem Beitrag der 4 Redner er hören möchte. Die Redner können auf der Bühne gleichzeitig nicht nur das selbst gesprochene Wort, sondern auch die Rede der anderen Teilnehmer hören - oder man ist wirklich hochkonzentriert!
In beiden Wettbewerben spricht Bernd Dackweiler über seine persönliche Erfahrungen mit Trauma und den Auswirkungen und wie es gelingen kann mit bedrohlichen Erfahrungen zukünftig besser umgehen zu können. "Dank der Liebe gepaart mit Expertenwissen können viele im Körper ungeweinte Tränen getrocknet werden. Alte Wunden aus Krisen und traumatischen Erfahrungen können in dem Sinne "geheilt" werden, daß der Umgang damit einfacher wird und man nicht mehr zwanghaft auf äußere Reize reagieren muss!
Gesellschaftlich verlangt Bernd Dackweiler eine Enttabuisierung und eine lebensbejahende Trauerkultur, die nicht herabwürdigend ist, sondern würdevoll gelebt werden kann, damit persönliches Leiden nicht pathologisch oder traumatisch werden.
“Dazu brauchen wir ein gesellschaftliches Umdenken, damit Tod und Trauer nicht länger eine persönliche Gesundheitsgefahr darstellt, sondern als wertvolle Ressource für Kreativität bewertet wird.
Dafür ist Bernd Dackweiler, gelernter Masseur für intuitive Massagen und Yoga, angetreten und möchte Menschen für dieses wichtige Herzensthema sensibilisieren.
Am Ende des eigenen Lebens wird sich jeder Mensch der Frage stellen müssen:
Was ist dein “..finde was bleibt!” gewesen!
Was hast du aus deinem Leben gemacht und
was wirst du hinterlassen!
"Und das geht nur mit einer lebensbejahenden Trauerkultur", so Bernd Dackweiler.











