(openPR) Die Macher der erfolgreichen Berliner Gutscheinplattform helfen.berlin starten eine neue, langfristige Initiative zur Unterstützung lokaler Gewerbetreibender: Die „Das B-Card“. Während bei helfen.berlin die Gutscheine einzelner Händler als Corona-Soforthilfe-Maßnahme zu kaufen waren, ist die „Das B-Card“ ein langfristig ausgerichteter Stadtgutschein, der bei allen teilnehmenden Lieblingsorten gleichermaßen eingelöst werden kann. So wird die Kaufkraft dauerhaft in der Stadt gebunden. Die Technologie dafür kommt vom Düsseldorfer Marktführer für digitale Stadtgutscheine, der Stadtguthaben GmbH.
Mit helfen.berlin hat das Team um Initiator Karsten Kossatz bereits eindrucksvoll bewiesen, was mit etwas Einfallsreichtum, Elan und viel Einsatz erreichbar ist. Während der ersten 10 Wochen des „Lockdown“ haben sie über ihre Plattform Gutscheine im Wert von über 1,5 Millionen Euro für mehr als 2.600 „Lieblingsorte“ verkauft. In dieser dramatischen Phase war das für viele Gewerbetreibende eine direkte und wichtige Hilfe. Mit der schrittweisen Öffnung der Läden nimmt nun jedoch diese Dramatik in der Wahrnehmung der Menschen ab. Die Frage war daher, wie man die grundsätzliche Sensibilisierung für die lokalen Lieblingsorte in die Zukunft überführen könnte.
In dem Zusammenhang wurden Kossatz und sein Team auf das Modell der Stadtguthaben GmbH aufmerksam. Diese stellt Städten und Werbegemeinschaften in ganz Deutschland ein digitales System zur Verwaltung und Abrechnung lokaler Guthabenkarten, die auch als digitale Stadtgutscheine bezeichnet werden, zur Verfügung. Die Idee zur „Das B-Card“ war geboren. Mit dem Kernteam aus dem helfen.berlin-Projekt und der Erfahrung der jungen Software-Firma wurde so in kürzester Zeit ein lokaler Stadtgutschein für Berlin initiiert. Dieser Gutschein kann online oder an einer der vielen Verkaufsstellen gekauft und dann in allen teilnehmenden Geschäften in und um Berlin ausgegeben werden. Dadurch wird der lokale Handel in Berlin dauerhaft unterstützt. Darüber hinaus kann die wiederaufladbare Guthabenkarte durch lokale Arbeitgeber als sogenannter „steuerfreier Sachbezug“ im Rahmen der 44 Euro-Freigrenze für die Mitarbeiter genutzt werden.
Die „Das B-Card“ kann ab sofort auf www.das-b-card.de gekauft werden. Dort finden Interessierte auch eine Übersicht der teilnehmenden Lieblingsorte. Patrick Koch, Geschäftsführer der Stadtguthaben GmbH, freut sich sehr über den geglückten Start. „Digitale Stadtgutscheine sind eher in kleinen bis mittelgroßen Städten zu finden. In sehr großen Städten ist die Umsetzung meist zu komplex. Mit dem starken Team und dem tollen Netzwerk von helfen.berlin ist es in Berlin jedoch auf beeindruckende Weise gelungen. Jetzt geht es darum, das Modell auch langfristig zu etablieren.“ Das bleibt für alle Beteiligten eine spannende Herausforderung, denn größer als Berlin geht es hierzulande nicht.











