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Streaming vs. Kino: Sind sie wirklich Feinde?

08.06.202007:58 UhrKunst & Kultur
Bild: Streaming vs. Kino: Sind sie wirklich Feinde?

(openPR) Immer wieder hört man, dass Kino und Streaming angeblich so etwas wie Feinde wären. Doch, stimmt das? Was ist dran an dieser Behauptung?

Man hört es immer wieder: Streaming ist der Totengräber des Kinos! Dabei ist es genau das Gegenteil, um zu Beginn etwas klarzustellen: Streaming und Kino sind genauso wenig verfeindet, wie die Küche und das Restaurant!



Seit dem 18. Mai 2020 dürfen, hier in Sachsen, die Kinos wieder öffnen, doch ist es “problematisch”, wenn wir es uns vor unserem ersten Kinobesuch zweimal überlegen, ob wir wirklich jetzt schon ein Kino besuchen wollen? Denn, auch wenn sie öffnen dürfen, ein Großteil der Kinos ist noch geschlossen. Dazu später mehr.

Kinos helfen unerwartet vielen Menschen, ihre Angst vor der Dunkelheit, eine von Geburt an bestehende Angst, zu überwinden. Denn: Etwas unbekanntes, vor dem wir uns allein evolutionsbedingt schon fürchten, verwandelt sich in etwas unverhofftes. Cineasten, Filmemacher und Exponenten der Kinobranche unterstreichen und beschwören in diesen Zeiten genau diese einzigartige Wirkung des Kinos. Sie befürchten, dass die Kinosäle nach Corona leerer sein werden, als vor dem Lockdown.

Nach vielen Wochen steht immer noch nicht endgültig fest, wann unsere Kinos wieder öffnen, auch wenn es Starttermine gibt. Jeder weiß, dass es nicht automatisch so weitergehen wird, wie vor der Corona-Pandemie und dem bundesweiten Lockdown. Viele Kinobetreiber zweifeln daran, dass es sich betriebswirtschaftlich lohnen wird zu öffnen, selbst wenn der Bund dies erlaubt, denn viele Kinostarts wurden auf den Herbst oder gar das nächste Jahr verlegt. Man könnte also sagen, dass ein markanter Filme-Mangel herrscht.

Streaming als Volkssport
Doch die Sorgen der Kinobetreiber gehen noch tiefer, denn Kinogänger haben natürlich nicht einfach aufgehört, Filme zu schauen. Im Gegenteil, der Filmkonsum hat sich verlagert, vor allem auf Streaming-Portale, wie Netflix und jetzt auch Disney+. Das Disney+ nur 1-2 Wochen (abhängig vom Land) nach Beginn des Lockdowns startete, war nicht nur für das Unterhaltungsunternehmen ein Glückstreffer, sondern vor allem für Familien, die mit ihren Kindern nun Zuhause festsaßen.

Das Streaming-Portal Netflix meldete zu Zeiten des Lockdowns Besucherrekorde – Streaming ist also praktisch zu einem Volkssport geworden. Doch, wird es nun auch zum Totengräber des Kinos? Es ist interessant, zu beobachten, wie Exponenten der Branche mit dieser Situation derzeit umgehen!

“Das Kino hat schon Fernsehen, Videokassetten und DVDs überlebt, nun überlebt es auch das Streaming”

https://www.nzz.ch/feuilleton/streaming-ist-nicht-der-feind-ld.1554994
Seitenhiebe gegen Netflix
In diesem Zitat steckt jedoch auch eine gewisse Verachtung für alle Arten des Filmkonsums, die außerhalb der Kinosäle stattfinden. Diese feindselige Haltung wird öffentlich vor allem durch Thierry Frémaux, dem künstlerischen Leiter der Filmfestspiele von Cannes, vertreten. In beinahe jedem Interview hat er einen fiesen Seitenhieb gegen Netflix parat.

2019, als Beispiel, war kein einziger Film des Streamingdienstes in Cannes zu sehen, gerade für das Jahr 2020 hatte er jedoch “Da 5 Bloods” vorgesehen. Doch Die Filmfestspiele fielen wegen der Corona-Pandemie aus, dumm gelaufen. Der neue Film seines auserwählten Jurypräsidenten Spike Lee ist eine Netflix-Produktion und hätte somit die Rückkehr auf den roten Teppich für Netflix bedeutet, so der Leiter, jedoch außer Konkurrenz, betonte er. Wieder ein Seitenhieb. Denn, dass ein Film eine Goldene Palme gewinnt, obwohl er nie im Kino lief, ist für den Franzosen undenkbar.

Die “Verhärtung” der Fronten
Die Fronten zwischen Kinobetreibern und Streaming-Anbietern haben sich während des Lockdowns verschärft. Ein Beispiel: Universal hatte im April kurzerhand ihren neuen Animationsfilm “Trolls World Tour” verschiedenen Streaming-Diensten zur Verfügung gestellt. Das verärgerte die amerikanische Kinokette AMC so derart, dass sie eine Kinoboykott sämtlicher Universal-Filme ausriefen, die in Zukunft kommen werden.

Kinogänger sehen es jedoch ganz anders: Sie sind dankbar, dass sie trotz Corona die neuesten Filme sehen konnten. Beispielhaft gingen Schweizer Streaming-Dienste, wie Cinefile.ch, voran, die ihr Angebot darauf ausrichteten, dass die Nutzer beim Kauf eines digitalen Tickets ihr Stammkino auswählen konnten. Der Erlös der Tickets ging dann an die jeweiligen Kinos.

Fazit: Mehr Streaming, mehr Kino!
Streaming ist genauso wenig der Feind des Kinos, wie das Restaurant der Feind der Küche ist! Denn nicht der Ort des Konsums ist von wesentlicher Bedeutung, sondern die Lust darauf!

Eine, jährlich durchgeführte, Studie von Ernst&Young belegt auch 2020 ein Korrelation zwischen der Anzahl an Kinobesuchen und den mit Streaming verbrachten Stunden! Das Ergebnis: Wer viel streamt, geht tendenziell häufiger ins Kino.

Wer Filme liebt, geht automatisch wieder ins Kino, eben bestärkt durch sein eigenes Streaming-Verhalten!

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