(openPR) Die vergangenen Jahre und Monate haben gezeigt: Cyberangriffe werden nicht nur immer häufiger, sondern auch immer komplexer. Heimlich, still und unbemerkt richten Hacker große Schäden an, nicht selten in Milliardenhöhe. Sie abzuwehren fordert Unternehmen mehr denn je. Mit SIEM-Software, kurz für Security Information and Event Management, können Unternehmen Cyberangriffe identifizieren, bevor sie großen Schaden anrichten.
SIEM ist eine Systematik zur (Echtzeit-) Analyse von Sicherheitsvorfällen in Anwendungen, Netzwerkkomponenten und anderen IT-Assets. Es dient der IT-Sicherheit einer Organisation und wird durch ein Softwareprodukt bzw. Cloudservice abgebildet, das die Informationen und Events empfängt, korreliert und bei Auffälligkeiten sofort alarmiert.
So unterstützt SIEM-Software beispielsweise Banken und Finanzdienstleister dabei, die steigenden gesetzlichen Anforderungen (IT-Sicherheitsgesetz in Verbindung mit KRITIS, BAIT für Banken) in Bezug auf die IT-Sicherheit zu erfüllen. Bislang ist SIEM aber (noch) kein Muss-Kriterium.
Mithilfe von SIEM gelingt es Organisationen ihre ihre IT-Sicherheit maßgeblich über die gesamte Organisation zu steigern und Sicherheitslücken „on the fly“ zu schließen. Darüber hinaus verringern Unternehmen, die SIEM nutzen, die Wahrscheinlichkeit für betrügerisches Handeln innerhalb der Organisation, weil sich Schadensfälle deutlich besser nachvollziehen lassen.
Im Webinar der Initiative [um]denk[bar] erklärt Steffen Kneip, Management Consultant bei Syncwork, warum es sich lohnt, die eigene IT-Sicherheit unter die Lupe zu nehmen. Erfahren Sie, welche Hürden es auf dem Weg zu einem funktionalen SIEM zu meistern gilt und wie Sie am besten anfangen.
Interessierte können sich unter https://www.xing.com/events/denk-bar-siem-stolpersteine-weg-stufe-it-sicherheit-2868779 zum kostenlosen Webinar am 26. Mai 2020 von 17 bis 18 Uhr anmelden.









