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Beste Chancen im internationalen Management

20.11.200614:10 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Während ihres Auslandsjahres in Frankreich können die Studentinnen der Academy for Management Assistants (AMA) in Lippstadt-Bad Waldliesborn die Fremdsprache perfektionieren und ihre Karriere vorbereiten

Lippstadt, November 2006 - Während des Studiums ein Jahr ins Ausland zu gehen ist eine hervorragende Möglichkeit ein neues Land mitsamt seiner Kultur kennen zu lernen, interessante Leute zu treffen - und natürlich die andere Sprache perfekt zu lernen. Die angehenden Managementassistentinnen, die an der Academy for Management Assistants (AMA) in Lippstadt-Bad Waldliesborn ein Studium als Fremdsprachliche Assistentin, Europa-Assistentin oder Fremdsprachliche Direktionsassistentin absolvieren, gehen nach dem viersemestrigen Grundstudium nach England, Spanien und Frankreich. Gerade für das westliche Nachbarland sprechen wichtige Argumente: Es eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten auf dem europäischen Arbeitsmarkt, da man auch in französischsprachigen Ländern wie Frankreich, Luxemburg, Belgien oder der Schweiz arbeiten kann. Und: Frankreich ist ein wichtiger Handelspartner für den deutschen Markt. Viele deutsche Unternehmen - vom Global Player bis zum Mittelständler - die auf dem französischen Markt tätig sind, brauchen gut qualifizierte Mitarbeiter, die exzellent die französische Sprache beherrschen.



Hohe Leistungsbereitschaft, eine überdurchschnittliche Qualifikation und ein eiserner Wille zeichnen die jungen Leute aus: "Vor allem die französische Partneruniversität ESCI in Fontainebleau ist eine Art 'grande école' und gilt als kleine, aber feine Handelshochschule. Bei den meisten Studentinnen, die sich für Frankreich entscheiden, ist das Niveau in der englischen Sprache ohnehin sehr gut, so können sie ihre Fähigkeiten auch in einer zweiten Fremdsprache perfektionieren", so Dr. Matthias Zünkler, Studienleiter der AMA.

Die Zusammenarbeit mit der ESCI in Fontainebleau besteht mittlerweile seit 14 Jahren, an der Schule lernen Studenten, die ein viersemestriges Grundstudium bereits hinter sich haben. Die ESCI hat sich auf besondere Bereiche der BWL und VWL spezialisiert, darunter Wirtschafts- und Handelsrecht und Marketing.

Eine Möglichkeit, die die Studentinnen in der Regel gern wahrnehmen: Simone Engel, die im 5. Semester studiert, ist derzeit an der ESCI in Fontainebleau bei Paris: "Von dem Jahr in Frankreich erhoffe ich mir, dass ich die Sprache nachher perfekt beherrsche und in der Lage bin, auch in französisch-sprachigen Ländern zu arbeiten. Außerdem ist die Zeit im Ausland eine wichtige persönliche Erfahrung für mich, was Selbstständigkeit, Offenheit gegenüber anderen Kulturen und Erweiterung des eigenen Horizonts betrifft", ist die junge Studentin zuversichtlich.

Die angehende Internationale Direktionsassistentin ist von Frankreich und ihrem Gastaufenthalt dort begeistert: "Die französischen Studenten sind sehr freundlich und hilfsbereit, was möglicherweise aber auch damit zusammen hängt, dass die Schule hier relativ klein ist. Als besonders hilfreich für die Integration und den Kontakt zu den Einheimischen hat sich die Tatsache erwiesen, dass ich im Studentenwohnheim wohne. Das würde ich auch unbedingt anderen deutschen Studenten empfehlen. Außerdem ist es sinnvoll - und das gilt auch für den Gastaufenthalt in anderen Ländern - nicht mit allzu vielen anderen Deutschen zusammen ins Ausland zu gehen, weil dann leicht die Gefahr besteht sich zu isolieren", rät Simone Engels.

Der Unterricht an der Academy for Management Assistants in Lippstadt-Bad Waldliesborn ist im Vollzeitsystem aufgebaut und umfasst mindestens zwei Fremdsprachen, IT, Wirtschaft und Office Management. Rhetorik, Bewerbertraining und Projektmanagement runden das Curriculum ab, gearbeitet wird vom ersten Studientag an mit dem Laptop. Nicht nur die guten Arbeitsmarktchancen reizen die Studenten: "Viele Studentinnen entscheiden sich für ein Studium an der AMA, weil sie lieber in kleinen Arbeitsgruppen statt in einem anonymisierten Massenbetrieb studieren möchten", so die Französischdozentin Roswitha Weih. "Wichtig ist den meisten auch die internationale Ausrichtung des Studiums und die Arbeitsbedingungen: Hier kennen wir als Dozenten alle Studenten beim Namen und haben einen sehr guten und intensiven Kontakt zu ihnen. Dazu gehört auch, dass wir sie optimal auf ihre Auslandssemester vorbereiten können und ihnen Eigenarten der französischen Kultur vermitteln", so Weih. Geplant ist, in Zukunft die Kooperationen mit Frankreich noch auszuweiten, dazu finden Gespräche mit anderen Universitäten statt.

Die Absolventinnen der AMA haben nach dem Studium in der Regel glänzende Karriereaussichten: Die jungen Managementassistentinnen haben im Schnitt einen Zeitvorsprung von fünf Jahren gegenüber Azubis, die nach der Lehre ein Studium angeschlossen haben. "Man wird schnell für den Arbeitsmarkt fit gemacht", weiß Katrin Orain, die ihr Studium an der AMA bereits mit 22 Jahren abgeschlossen hatte. Anschließend ging sie zurück nach Paris, wo sie bereits während des Auslandssemesters ihren späteren Mann kennen gelernt hatte. Nach nur fünf Wochen fand Orain über eine Zeitarbeitsagentur ihren ersten Job bei einem französischen Unternehmen der Automobilbranche, wurde direkt fest übernommen. Nach knapp vier Jahren wechselte sie zur Deutschen Bank, die in Paris einen Start-up im Bereich Private Banking gründete. Orain gefiel an ihrem Studium an der AMA vor allem der Sprachunterricht, da er von Muttersprachlern gehalten wurde: "So konnten die Dozenten auf viele landeskundliche Besonderheiten in Handelskunde und Korrespondenz eingehen. Auch die Auslandsaufenthalte waren sehr bereichernd", resümiert Katrin Orain, die sich gern selbstständig machen möchte.

Von einer internationalen Karriere träumt auch AMA-Studentin und Frankreich-Fan Simone Engels: "Nach den zwei Semestern an der ESCI in Fontainebleau beende ich mein Studium und werde mir eine Stelle suchen. Ich möchte gern in einem international agierenden Unternehmen als Assistentin des Managements arbeiten, damit ich meine Sprachen täglich einsetzen kann. Dabei bin ich völlig offen, ob diese Stelle in Deutschland oder im Ausland ist".

Academy for Management Assistants Lippstadt (AMA)
Dr. Matthias Zünkler
Im Eichholz 10
D-59556 Lippstadt
fon: +49 (2941) - 9444 - 94
fax: +49 (2941) - 9444 - 99
mail: E-Mail
http://www.ama-lippstadt.de

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