(openPR) Düsseldorf, 11. Mai 2020. Der Rohbau des neuen Bürogebäudes des Stahlinstituts VDEh in der Düsseldorfer Sohnstraße ist fertig. Hier entstehen moderne und kommunikative Arbeits-
welten, die zukünftig Platz für die Mitarbeiter des Stahlinstituts VDEh und des VDEh Betriebs-forschungsinstituts, eine hundertprozentige Tochter-
gesellschaft des VDEh, bieten. Für Konzeption, Planung und Realisierung des Neubaus zeichnet sich die Vollack Gruppe verantwortlich.
Dr.-Ing. Hans-Bodo Lüngen, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Stahlinstituts, freut sich auf das neue Bürogebäude: „Die räumliche Zusammenführung unserer Forschungseinrichtungen schafft optimale Voraussetzungen für noch effektiveres Arbeiten. Denn durch sie werden die Kommunikation gefördert, Arbeitsabläufe optimiert und Dienstwege verkürzt.“
Der Baustoff Stahl darf nicht fehlen
Der Neubau gliedert sich in drei Vollgeschosse und ein Staffelgeschoss auf einer Bruttogrundfläche von 3.250 Quadratmetern. Da sich beim Stahlinstitut VDEh alles um Stahl dreht, wird sich der Baustoff auch am Gebäude wiederfinden und zeigt sich unter anderem in Form einer anthrazitfarbenen Stahlblech-Vorhangfassade. Das Besondere daran: Das Muster der Kantungen wurde individuell für dieses Objekt hergestellt und ist somit einzigartig. Damit haben die Planer von Vollack den Werkstoff Stahl und das Stahlinstitut VDEh als Marke gestalterisch ganz besonders thematisiert.
Transparent, repräsentativ und einladend soll der großzügige Eingangsbereich des Bürogebäudes dank einer offenen Pfosten-Riegel-Konstruktion wirken. Auch die Fensteraufteilung trägt zu einem abwechslungsreichen Erscheinungsbild bei und spiegelt gleichzeitig den aktuellen architektonischen Zeitgeist wider. Den perfekten Weitblick für die Mitarbeiter garantiert eine begrünte Dachterrasse mit eingefasstem Ganzglasgeländer.
Eine maßgeschneiderte Gebäudelösung
Bei Konzeption, Planung und Bau des Gebäudes vertraut das Stahlinstitut VDEh auf Vollack, den Spezialisten für methodische Gebäudekonzeption. „In der sogenannten Phase NULL® haben wir gemeinsam mit unserem Kunden die Anforderungen an den Neubau erarbeitet und analysiert. Auf Basis der Ergebnisse ist eine maßgeschneiderte Gebäudelösung und eine moderne Arbeitswelt für die Institutsmitarbeiter entstanden“, sagt Jo. Swodenk, Partner und Geschäftsführer bei Vollack.
Verantwortungsvoll wurde wegen der Corona-Pandemie auf ein Richtfest verzichtet. Vollack übersandte der Institutsgeschäftsführung einen Miniatur-Richtkranz als Symbol für das Erreichen der Projektetappe. Die Bauarbeiten werden planmäßig fortgesetzt. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für Dezember 2020 geplant.









