(openPR) Von Menschen gemacht: Alle Produkte bei Werky werden nachhaltig regional gefertigt und stammen aus sozialen Einrichtungen und Unternehmen aus Deutschland.
Teilhabe für Alle: Werky verbindet Menschen mit Behinderung, ihre schönen, handgefertigten Produkte und Verbraucher zu einer stetig wachsenden Community.
Berlin, 01.03.2020 - Nachhaltig und sozial einkaufen: auch im Alltag bringt der digitale Wandel Vorteile für Verbraucher. Der Online-Handel ermöglicht es, regionale und handgefertigte Produkte in ganz Deutschland nach Hause geliefert zu bekommen. Viele Werkstätten für Menschen mit Behinderung und Inklusionsbetriebe können ihre Produkte bisher nur lokal vertreiben. Kunden haben dadurch nur bedingt die Möglichkeit, die wertvolle Arbeit von Menschen mit Behinderung zu unterstützen. Werky digitalisiert den Vertrieb der Werkstätten und Inklusionsbetriebe! Als erster Online-Marktplatz bündelt Werky die vielfältigen Angebote auf einer Plattform! Dadurch können Verbraucher nun zu jeder Zeit schöne und ökologische Produkte aus sozialen Projekten erwerben. Der barrierefreie Marktplatz verbindet Menschen, die sich im Alltag selten begegnen und baut Brücken in eine Gesellschaft, an der alle teilhaben können.
Nachhaltig und ökologisch
Werky.de ist ein Marktplatz, der bevorzugt Produkten ökologischen Ursprungs eine Plattform bietet (z.B. Demeter oder Bioland). Wir geben Produkten mit umweltzertifizierten Materialien Vorrang und ermöglichen Käufern, die Herkunft der Produkte eindeutig zu erkennen. Gleichzeitig unterstützt Werky die Werkstätten und Inklusionsbetriebe darin, ihre Verpackungen und ihre Logistik auf nachhaltigen Strukturen aufzubauen. Die Wertschöpfungskette soll mit ökologischen Verpackungen sowie regionalen Produkten und Dienstleistern geschlossen werden. Ziel ist eine klimaneutrale Produktion. Hierfür bekommen unsere Händler einen konkreten Maßnahmenkatalog von uns.
Ökonomisch und sozial: Werky als barrierefreie Plattform der digitalen Inklusion
Werkstätten für Menschen mit Behinderung und Inklusionsbetriebe stehen vor einer ökonomischen Herausforderung: Dem digitalen Wandel der Arbeitswelt (Arbeit 4.0). Denn Deutschland befindet sich derzeit in einem strukturellen Umbruch. Der digitale Wandel verändert nicht nur Unternehmen, sondern auch die Art wie wir kommunizieren, uns informieren und konsumieren. Die Digitalisierung eröffnet neue gesellschaftliche Räume, wie beispielsweise im Bereich des E-Commerce und E-Shopping, von denen Menschen mit Behinderung derzeit noch weitestgehend ausgeschlossen sind. Die zunehmende Automatisierung und gleichermaßen steigende Komplexität der Arbeitsprozesse birgt für Menschen mit Behinderung die Gefahr, dass sich ihre Beschäftigungschancen mindern. Gleichzeitig schafft die Digitalisierung der Arbeitswelt neue Möglichkeiten für ortsunabhängige Wirtschaftsstrukturen.
Diese können genutzt und Menschen mit Behinderung in den Werkstätten als Berufsbildungsbereich auf die digitalisierte Arbeitswelt vorbereitet werden. Inklusionsbetriebe können von der Digitalisierung profitieren und neue Arbeitsplätze auf dem ersten Arbeitsmarkt in den Bereichen Logistik und Verpackung, Lagerung, Spedition und Kurierdienste für Menschen mit Behinderung schaffen. Dafür bietet Werky als barrierefreie Plattform eine Grundlage und hilft sozialen Einrichtungen und Unternehmen, ihre Produkte online erfolgreich zu verkaufen. Die Arbeit von Menschen mit Behinderung wird sichtbar gemacht und der Weg zu einem inklusiven Arbeitsmarkt auch in Zeiten der Digitalisierung geöffnet.
Das Werky Team: Die Online-Handel Experten für eine digitale Inklusion
Die Gründer von Werky, dass sind Christoph und Maria. Christoph ist selbstständiger Unternehmer und leitet die Notizbuch-Manufaktur tyyp. Als Sohn eines Sozialpädagogen wuchs er in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung auf. Nach mehr als 10 Jahren im Online-Handel kennt er nur zu gut die Fragen, die einen bei der Digitalisierung des eigenen Vertriebs begegnen. Gleichzeitig hat Christoph im Rahmen von tyyp immer wieder mit Werkstätten für Menschen mit Behinderung zusammengearbeitet. Dabei ist er sowohl auf wertvolle Kooperationen gestoßen als auch auf die Herausforderungen, denen die Werkstätten insbesondere im Bereich des Onlinehandels gegenüberstehen. Maria beschäftigt sich als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei einem Abgeordneten im Bundestag täglich mit sozialpolitischen Herausforderungen. Im Rahmen eines Freiwilligendienstes hat sie zudem ein Jahr mit Menschen mit Behinderung in einer WfbM in Frankreich zusammengearbeitet. Gemeinsam gründeten Christoph und Maria die Werky UG in Berlin. Sei engagieren sich für die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung, wollen das Internet inklusiv gestalten und Barrieren abbauen. Sie freuen sich, dass Werky nun online ist:
,,Wir freuen uns sozialen Einrichtungen nun nachhaltig helfen zu können, am stetigen Wachstumsmarkt Online-Handel teilzunehmen. Das ist eine große Chance für die Sozialwirtschaft auf dem Weg der digitalen Transformation. Mit Werky wollen wir die tollen Produkte, die von und mit Menschen mit Behinderung gefertigt wurden sichtbar machen. Unser Ziel ist es die Geschichten erzählen, die hinter ihnen stehen und damit gemeinsam einen großen Schritt auf dem Weg der digitalen Inklusion zu gehen.”










