(openPR) Noch ist die Krise nicht überstanden, auch wenn die Zahlen allmählich hoffen lassen. Noch sind die Ereignisse so unwirklich, dass es schwer fällt, sie alle zu verstehen. Aber auch das "normale Leben", das es vorher gab, droht zu verblassen. So ist es gut, wenn die Entwicklungen, wie sie im Monat März über uns und die Welt hereinbrachen, irgendwo aufgeschrieben sind - und zwar nicht nur so, wie sie täglich aus den Nachrichtenkanälen auf uns einprasseln, sondern auch so, wie es im Alltag möglich ist, damit umzugehen, darauf zu reagieren oder auch darüber nachzudenken - mit Irrungen und Wirrungen, mit Akzeptanz und Kritik, mit Sorgen und auch Ängsten, aber vor allem auch mit Humor. Denn das Buch "Corona. Ein Virus dreht (uns) durch" von Autorin und Journalistin Theresa Dernes-Klee ist ein heiterer Blick auf eine ernste Krise. Aber es regt auch zum Nachdenken an. Und es ist noch lange nicht auserzählt, auch wenn es am Ende des Monats März 2020 fürs Erste zu Ende scheint. "Irgendwann wird es eine Fortsetzung geben", hofft Dernes-Klee. Und erst dann werden wir wissen, ob all das, was wir jetzt durchleben, sinnvoll, unausweichlich oder ein Stück weit, wie hin und wieder aufkeimt, auch übertrieben war... "Bis dahin gilt: Bitte bleiben Sie gesund und auch tolerant gegenüber jedem, der nicht ganz so tickt, wie man selbst. Denn die Krise wird doch sehr unterschiedlich wahr genommen", so der Eindruck der Autorin, den sie aus vielen Gesprächen gewann.
"Corona. Ein Virus dreht (uns) durch. Von Galgenhumor bis zur Weltuntergangsstimmung - Tagebuch einer ernsten Krise", 158 Seiten, Softcover, ISBN 9798630210807, Taschenbuch: 12,90 Euro;
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