(openPR) " An jedem Tag im Jahr wird irgendjemand oder irgendetwas geehrt. Alljährlich kehrt der Tag des Baumes, der auch in diesem Jahr am 25.04. weltweit begangen wurde, wieder. Die Idee hierzu entstand bereits im Jahr 1872 im baumarmen Nebraska (USA), wo in eben diesem Jahr über eine Million Bäume gepflanzt wurden. Weitere zwanzig Jahre gingen ins Land, bis sich der übrige Bundesstaat diesem Gedenk- und Aktionstag angeschlossen hatte. Nachdem auch die Vereinten Nationen im Jahr 1951 den Internationalen Tag des Baumes beschlossen, folgte Deutschland in 1952. Am 25. April desselben Jahres wurde durch Bundespräsident Theodor Heuss und Bundesminister Robert Lehr, als Präsident der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, die erste symbolische Pflanzung im Bonner Hofgarten vorgenommen", erzählt die Spicaautorin Johanna Ritter.
"Schon seit Urzeiten hat der Baum eine besondere Bedeutung für die Menschheit. So fand er einerseits seine Bestimmung als Nutz- und Heilpflanze, andererseits ist er mit Brauchtum, Mythologie und Religion eng verknüpft.
Einmal gepflanzt und mit den Jahren fest verwurzelt, ist es ihm möglich viele Jahrzehnte, wenn nicht gar ein ganzes Jahrhundert zu wachsen und zu gedeihen. Pflege, Wasser und Wind, der Wechsel der Jahreszeiten haben ebenfalls ihr Zutun. Könnte er sprechen, so hätten Bäume wohl viele Geschichten zu erzählen.
Ebenso, wie die Protagonisten in meinem, im Spica Verlag erschienen Buch ,Kursänderung – Reise mit Hindernissen'."
https://spica-verlag.de/produkt/kursaenderung-reise-mit-hindernissen/
Mit dieser Erzählung habe ich aufgezeigt, wie ein gemeinschaftliches Leben im Alter aussehen kann. Die Geschichte berichtet von einer gewachsenen Freundschaft, die bei wenig Pflege schon einmal ins Wanken gerät. Auch, dass es zu mancher Zeit ratsam und notwendig ist, auf Abstand zu gehen, um den Kopf frei zu bekommen. Dies zu dem Zweck, dass Freundschaften auch nach einer getrennten Wegstrecke eine zweite Chance finden.
Fest verwurzelt zu sein, ist gerade in Corona-Zeiten wichtig. Stand zu haben und anderen Menschen Stand zu geben. Hände, wenn auch nur sinnbildlich zu reichen, füreinander da zu sein, zuzuhören, schwierige Situationen auszuhalten und gemeinsam zu meistern. Schlichtweg ,dem Sturm die Stirn zu bieten, ohne dabei die Blätter zu verlieren', von der Natur zu lernen und es dem Baum gleich zu tun, rechtfertigt schon, weltweit jährlich einen Tag des Baumes zu begehen."













