(openPR) Hamburg, den 29. April 2020 – Wegen der andauernden Einschränkungen zur Eindämmung des Corona-Virus wird die – ehemals für den 27. März geplante – Verleihung des Deutschen Werbefilmpreises in Hamburg nicht nachgeholt. Stattdessen verkündet die Deutsche Werbefilmakademie die Siegerarbeiten in den zwölf Kategorien des renommierten Branchenpreises im Lauf der ersten Maiwoche online.
Von 4. bis 9. Mai werden jeden Tag erst die Nominierten und dann die GewinnerInnen in zwei Kategorien gezeigt, jeweils vormittags und nachmittags. Video-Laudatien vom Vorstand der Deutschen Werbefilmakademie, Tony Petersen, den Mitgliedern der Grand Jury sowie der Horizont-Redakteurin Bärbel Unckrich runden die Filmvorstellungen ab.
Eingeläutet wird die Woche von Tony Petersen und Jury-Präsidentin Nina Puri mit einer Laudatio am Sonntag, den 3. Mai, wie alle Beiträge und Filme hier zu sehen: www.instagram.com/deutscherwerbefilmpreis.
„Um in diesem Jahr die GewinnerIn des besten Nachwuchswerbefilms fördern zu können, stellen wir zum ersten und einzigen Mal einen Geldpreis in Höhe von 2.500 Euro zur Verfügung“, sagt Myriam Zschage, Projektleiterin der Deutschen Werbefilmakademie. „Dies ermöglicht großartigerweise unser Sponsor TWF, die Treuhandgesellschaft für Werbefilm.“
In zehn Kategorien sind jeweils drei Filme nominiert, um sich für einen der begehrten „Hattos“ zu qualifizieren: „Beste Regie“, „Bestes Skript“, „Beste Kamera“, „Bester Schnitt“, „Beste Visuelle Effekte“, „Beste Animation“, „Bestes Art Department“, „Beste Komposition“, „Bestes Sounddesign“ und „Bester Nachwuchswerbefilm“.
Aus diesen Kategorien – abgesehen von „Bester Nachwuchswerbefilm“ – wurde der elfte „Hatto“ für die Königsdisziplin „Bester Werbefilm“ ausgewählt, gekürt wie alle Siegerarbeiten durch die Grand Jury, geleitet von der Kreativdirektorin Nina Puri. Unterstützt wurde sie durch die Co-JurorInnen Cadmo Quintero, Bella Halben, Yacoob Essack, Juliane Hoffrecht, Simon Heeger, Marielle Wilsdorf, Nicolas Stampe sowie Christiane Dressler.
Den zwölften „Hatto“, den „Preis der Medien“, wählten sechs deutsche und britische FachjournalistInnen – von Fischers Archiv, Horizont, Little Black Book Online, New Business, Shots und Werben & Verkaufen.













