(openPR) Stuttgart, 23.04.2020
Kopfschmerzen, die immer wieder kommen.
So oder so ähnlich fühlt es sich für Klinikleiter an, wenn es um die medizinische Dokumentation und die Arztbriefschreibung geht. Allerdings sind diese „Schmerzen“ nicht so stark, als dass sie sich die Zeit nehmen können, sich um die Ursache zu kümmern.
Pillen helfen auch, damit es vorübergehend besser geht:
- Ein weiterer Mitarbeiter. Schluck.
- Ein neuer Textbaustein. Schluck.
- Ein weiteres Meeting. Schluck.
Das Resultat: Zu hohe Personalkosten. Ineffiziente und undurchschaubare Prozesse. Lange Fertigstellungszeiten. Späte Abrechnung mit den Kostenträgern. Liquiditätsprobleme.
Schwierigkeiten bei Prozessveränderungen im Klinikalltag
Diese Symptombekämpfung ist durchaus nachvollziehbar. Die Briefe müssen geschrieben werden. Die Diktate türmen sich im Schreibdienst. Die Ärzte kommen mit dem Diktieren nicht hinterher.
In den laufenden Prozess einzugreifen, bringt weitreichende Veränderungen. Veränderungen, die zwar Verbesserungen sind, aber an die sich die Mitarbeiter erst gewöhnen müssen.
Und dafür benötigen sie Zeit. Zeit, die die Mitarbeiter aus dem Schreibdienst und die Ärzte im normalen Klinikalltag nicht haben.
Gerade erleben wir nicht diesen normalen Alltag. Es wird so wenig operiert wie lange nicht mehr. Die Betten stehen zum großen Teil leer. Kurzarbeit ist in vielen Kliniken angemeldet. Es wird so wenig diktiert und geschrieben wie seit Jahren nicht mehr.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt den medizinischen Schreibdienst zu optimieren
Aufgrund dieser Umstände ist jetzt der beste Zeitpunkt sich den medizinischen Dokumentationsprozess genau anzuschauen und zu optimieren.
Viele der betroffenen Mitarbeiter haben jetzt die Zeit die Prozesse kritisch zu hinterfragen und Verbesserungen anzuregen. Sie haben Zeit sich an die Veränderungen zu gewöhnen und ggfs. weitere Anpassungen im Prozess vorzunehmen.
Zu den Veränderungen gehören beispielsweise:
- Klare Workflows von der Aufnahme bis zur Entlassung
- Strukturierte und soweit es geht standardisierte Berichte
- Umstellung auf digitale Systeme
- Einsatz eines externen Schreibdienstes
- Flexibilität, um auf Auftragsspitzen und personelle Engpässe zu reagieren
- Test/Implementierung der Spracherkennung
Externe Berater als mögliche Lösung für eine effiziente Dokumentation
Für viele Kliniken kann es sinnvoll sein, den Veränderungsprozess von einem externen Berater begleiten zu lassen. Dadurch verhindern sie den Abteilungskampf zwischen Ärzten, Schreibkräften und IT und sorgen dafür, dass das Projekt vorangeht und nicht im Alltag untergeht.
Beispielsweise bietet das Schreibbüro amanu, https://amanu.de , mit Erfahrungen von über 100 Klinikkunden, die Beratung für einen effizienten Dokumentenerstellungsprozess an. Damit profitieren Kliniken nicht nur von einem geregelten Veränderungsprozess sondern auch von Best practices der erfolgreichsten Kliniken aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wie Sie es auch machen. Nutzen Sie die niedrigen Belegungszahlen um die Prozesse zu optimieren. Zum Beispiel in der medizinischen Dokumentation.










