(openPR) Ein Pferd verunfallt oder ist erkrankt, dann stellt sich schnell die Frage, welche Kosten entstehen und wie sich diese bezahlen lassen. Die Kosten für eine notwendige Operation können schnell auf einen vierstelligen Betrag anwachsen.
Die Kosten für eine Operation bei uns Menschen werden im Regelfall von der Krankenversicherung getragen. Bei Tieren und insbesondere Pferden, ist dies aber nicht der Fall. Die Kosten für eine Pferdeoperation gehen hier zu Lasten des Pferdebesitzers. Gut beraten ist der, der bereits schon früh ein entsprechendes Sparbuch für derartige Fälle angelegt hat. Eine Alternative zur eigenen Kostenübernahme kann aber auch eine Pferdeoperationsversicherung sein, die beispielsweise oftmals bei unfallbedingten Operationen ohne eine Wartezeit einspringt.
Viele Pferdebesitzer entscheiden sich daher für eine Pferdeoperationskostenversicherung, um das finanzielle Risiko kalkulierbar zu machen. Bereits kleinere operative Eingriffe können hohe Kosten verursachen. Besonders dramatisch wird es dann, wenn es keine Pferdeoperationsversicherung gibt und die Kosten nicht gedeckt werden können. Tritt ein solcher Fall ein, muss das Pferd im schlimmsten Fall eingeschläfert werden. Eine Entscheidung über Leben und Tod, aufgrund finanzieller Aspekte, möchte sicher niemand treffen müssen.
Auf dem Markt existieren viele verschiedene Angebote für Pferdeoperationsversicherungen. Die Pferdeoperationsversicherung der R + V zeichnet sich beispielsweise vor allem durch eine unbegrenzte Kostenübernahme aus. Ebenfalls mit abgedeckt sind tierärztliche Leistungen (unabhängig von der GOT), Nachsorgeuntersuchungen (14 Tage), eine freie Wahl der Tierklinik, Medikamente, bildgebende Verfahren sowie viele weitere Leistungsumfänge. Das Gute ist auch, dass der Schutz weltweit gilt.
Nähere Informationen zur Pferdeoperationsversicherung finden Sie auf der Informationsseite der R + V Generalvertretung Oliver Röger unter https://www.tier-op-versicherung.de/pferdeoperationsversicherung.html

