(openPR) Nach reiflichen Überlegungen und Abwägungen aller Aspekte und der Gefahren für die Besucher, die eingeladenen Künstler und auch in Absprache mit unserem Hauptsponsor innogy, und den aktuellen politischen Richtlinien folgend, sehen wir uns gezwungen, das diesjährige SPANNUNGEN-Fest ersatzlos abzusagen. Dies ist in der 22-jährigen Geschichte einmalig und unbegreiflich. Der künstlerische Leiter Lars Vogt und der Arbeitskreis „Spannungen“ in Zusammenarbeit mit innogy und RWE sind darüber tief traurig und bedauern, dass dieser gravierende Schritt – wie bei so vielen Fes-tivals – ergriffen werden musste. Die engen Räumlichkeiten am Festivalort erlauben unter den derzeitigen Verhältnissen keine gemeinsame Arbeit; die geselligen Zusammenkünfte und der persönliche Kontakt, die zu den kostbaren Errungenschaften des SPANNUNGEN-Festes gehören, können in keiner Weise gewährleistet werden. Für 2020 waren 28 Künstler schon seit einigen Monaten eingeladen, über 40 Werke hatten sich die Künstler selbst gerwählt und zu einem 8-tägigen Programm zusammengestellt, das im Schwerpunkt Ludwig van Beethoven als Erneuerer und Wegweiser in das neue Klassik-Zeitalter und die Romantik darstellen sollte.
Lars Vogt, der Hauptsponsor innogy und die Festivalleitung sind fest entschlossen, die Freude, die Freunde und Besucher des SPANNUNGEN Festes im kommenden Jahr zurückzuerobern, wenn es die Umstände erlauben. Zwischenzeitlich wird das Festival auf den verschiedenen medialen Plattformen sich zur aktuellen Lage äußern und für musikalische Abwechslung sorgen. Vor allem sorgt sich die Festivalleitung um die quasi momentan arbeitslosen Künstler und wird versuchen, für sie Unterstützung zu organisieren.
Der Arbeitskreis SPANNUNGEN & Lars Vogt











