(openPR) Es war nur eine Frage der Zeit, bis Stiftung Warentest sich den straßenzugelassenen E-Scootern in einem ausführlichen Test widmet. Dass das Ergebnis so erschreckend ausfällt, war jedoch kaum abzusehen. Gleich fünf Modelle ließ Stiftung Warentest durchfallen! Einmal musste eine Testfahrt aus Sicherheitsgründen sogar abgebrochen werden!
Dass manche Hersteller ihre Qualitätsprüfung noch nicht zu 100 Prozent im Griff haben, hatten wir bereits im Test des IOHAWK Exit Cross angemerkt. Nun dieses erschütternde Ergebnis.
Doch von vorne:
Bei dem Test konzentrierte sich das Prüfunternehmen vor allem auf Modelle mit Klappmechanismus. So konnte eine relativ repräsentative Anzahl an E-Scootern für die letzte Meile, also den Weg zwischen Bahn und Büro / Bahn und zu Hause, getestet werden. Überprüft wurden – wie auch in unseren E-Scooter Tests – Merkmale wie Bruchfestigkeit, sicheres Fahrverhalten, Bremswege, Verhalten bei Steigungen, bei unterschiedlichen Untergründen wie Kopfsteinpflaster, Schotter und Co., Parkourverhalten und Federung, sowie einige weitere Eigenschaften. Getestet wurden hierbei die folgenden Modelle:
Walberg The-Urban #BRLN V3
iconBIT Tracer Street IK-1972K
IO Hawk Sparrow-Legal
Moovi StVO
SoFlow SO2
SXT Buddy V2 eKFV
Trekstor e.Gear EG3178
Leider konnten lediglich zwei Modelle "überzeugen". Den Testsieg fuhr der Walberg The-Urban #BRLN V3 mit einer Note von 2,4 heim. Zweiter wurde der Sparrow Legal.
Warum die anderen Modelle durchfielen und welche Alternativmodelle wir uns für den Test gewünscht hätten, kann hier nachgelesen werden: https://scootervergleich.net/e-scooter-stiftung-warentest-5-mal-mangelhaft/
Eine Gesamtübersicht aller E-Scooter mit Straßenzulassung gibt es hier: https://scootervergleich.net/e-scooter-mit-strassenzulassung/










