(openPR) Berlin, 08.04.2020
+ Schwammtuch (70 % Cellulose und 30 Baumwolle) kann als Maske dienen
+ die Maske ist einfach zu herzustellen - Nähmaschine ist nicht notwendig
+ die Maske ist nachhaltig: waschbar bis 90 °C und somit wiederverwendbar, plastikfrei und kompostierbar
Coronakrise! Keine Kunden, aber Designschwammtücher im Lager.
So sieht die Realität aus bei einer Berliner Kleinunternehmerin. Die Coronakrise ist eine ökonomische und gesundheitliche Bedrohung. Aber was wäre das Leben ohne zu kämpfen und sich anpassen zu müssen ?
Aus einer Notlage heraus entstand die Idee, aus dem Schwammtuch eine Maske zu herstellen.
Für die Herstellung braucht man nicht mal eine Nähmaschine. Es reicht ein Schwammtuch, Schere, Locher und Gummiband. Fahrradschlauch taugt auch gut für die Befestigung.
Die Maske kann man waschen oder sogar kochen. Wenn es eilt kann man sie im Ofen bei 70-80 °C trocken. Die Maske ist nachhaltig, wiederverwendbar, plastikfrei und kompostierbar.
"Nicht ohne meine Maske" ist heute das Motto der Inhaberin. "Wenn ich die Wohnungstür schließe, habe ich meine Maske auf. Wie Handy, Schlüssel und Geldbörse gehört sie zu der heutigen Standardausrüstung. Eine Maske wird mich nicht 100 % ig schützen, aber beim Tragen der Maske zeige ich Respekt anderen gegenüber. Und das werden wir die kommende Zeit brauchen, genauso wie Abstand zu halten und Hände zu waschen."
Die Kleinunternehmerin stellt keine Masken her, aber bietet Designschammtücher an inclusive Anleitung zur Herstellung unter www.hotandcoldshop.de
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