(openPR) Anlässlich der Messe Hydrogen + Fuel Cells präsentiert die DAM Group ihre neueste Innovation: eine anpassbare Plattform für Dichtheitsprüfungen, die den Weg für die Industrie 4.0 ebnet.
Das Unternehmen verfügt über 30 Jahre Erfahrung in der Konzeption und Fertigung von Funktions- und Dichtheitsprüfständen. Ob mit dem Forschungslabor ‚CEA Liten‘ für Dichtheitsprüfungen oder dem Joint Venture ‚Symbio‘ zur Kennzeichnung von Brennstoffzellen: Die Gruppe arbeitet mit Akteuren des Wasserstoffsektors zusammen, um die Entwicklung der Fahrzeugelektrifizierung zu beschleunigen.
Die Gruppe bietet umfassende Kompetenzen in Bereichen wie Elektronik, Software oder auch Automatismus, Robotik und Hydraulik und ist in der Lage, komplexe Systeme vollständig zu erstellen. Seit vielen Jahren entwickelt die DAM Group neue Plattformen für agile und modulare Maschinen für verschiedene Industrie- und Produkttypen. Mit ihren Prüfständen und Maschinen mit austauschbaren Handwerkzeugen können Kunden die Markteinführungszeit verkürzen, indem Konzepte im Labor validiert werden. Anschließend profitieren sie von einer raschen Skalierung zur Erhöhung der Produktion. Durch die Wahl von modularen Maschinen können Kunden ihre Produktionslinien an verschiedenen Standorten in einer optimalen Zeit an ihre Aufträge anpassen.
Vom Labor zur Massenproduktion
Die DAM Group entwickelt Tools und Prüfstände für das Forschungs- und Entwicklungslabor, mit denen eine Einstufung der Beständigkeit und der Funktionalitäten der verschiedenen Elemente einer Brennstoffzelle möglich ist. Außerdem entwickelt die Gruppe Prüfmaschinen, die eine rasche Produktionsaufnahme für verschiedene Elemente gestatten, insbesondere mittels Dichtheitsprüfungen für Bipolarplatten und Brennstoffzellen. Die Konzeption von Prüfständen für Konditionierung und Produktionstests am Ende der Fertigungslinie ermöglicht zudem den Übergang von der Klein-zur Großserie. Die Forschungsteams beschäftigen sich mit HIL-Prüfständen, um nicht nur die Brennstoffzelle allein zu testen, sondern auch die Kontrollelemente sowie das Verhalten im geschlossenen Kreislauf der Elemente.
Forschung und Entwicklung
Das F&E-Team arbeitet an der Entwicklung von innovativen in die Brennstoffzelle eingebauten Produkten, etwa an der Ausarbeitung eines Universalverbinders zur Überwachung und Diagnose von Bipolarplatten. Zudem befasst die Gruppe sich mit der Standardisierung der Schnittstellen von Dichtungshaltern für Kühlkreisläufe.
Im Rahmen des ‚S3 Hydrogen Valley‘ wird die DAM Group die Arbeitsgruppe „Fuel CELL“ koordinieren.
Das Unternehmen stellt auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle 27, B70 aus.











