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Videokonferenzen: Virenfrei von Angesicht zu Angesicht

Bild: Videokonferenzen: Virenfrei von Angesicht zu Angesicht
Fotoquelle: Manuel Alvarez auf Pixabay
Fotoquelle: Manuel Alvarez auf Pixabay

(openPR) Corona und ein Kontaktverbot für das Allgemeinwohl lassen uns in der derzeitigen Situation neue Möglichkeiten entdecken. Immer mehr Angestellte, Selbstständige, Freiberufler*innen und Privatpersonen nutzen Videokonferenzen, um weiterhin mit ihren Kunden, Geschäftspartner, Kollegen und Familienangehörigen in Kontakt zu bleiben. Kennen Sie sich damit schon aus? Prima! Falls Sie noch nie über eine Videokonferenz kommuniziert haben, schicke ich so viel vorweg – es ist ein fantastischer Weg, um über räumliche Distanzen hinweg zu sehen und so etwas wie Nähe herzustellen. Kostenlos. Und spielend einfach umzusetzen.



„Ich weiß gar nicht wie das geht“, „ich finde das komisch die ganze Zeit in den Kasten zu quatschen“ – ja, Vorurteile muss sie sich gefallen lassen. Doch die durch Corona auf die Probe gestellte Videokonferenz erfährt in diesen Tagen einen regelrechten Boom. Es gibt sie zwar schon etliche Jahre, allerdings haben wir sie nicht gebraucht. Zumindest selten. Es sei denn, die Tante aus den USA wollte mal wieder ein Gesicht zu unserer Stimme sehen. In Zeiten von „social distancing“ ist die Videokonferenz so etwas wie eine Neuentdeckung.

Probieren Sie es aus: Videokonferenz sind kinderleicht einzurichten, einfach einen Link klicken und schon sind die gewünschten Menschen direkt mit Ihnen verbunden.

Es gibt mehrere Anbieter, die eine Videokonferenz kostenlos anbieten. Von Google Hangouts, über Microsoft-Teams bis zum Zoom-Meeting – Sie müssen lediglich ein paar technische Voraussetzungen beachten.

Sie benötigen für Ihre Videokonferenz einen Laptop, ein Tablet, ein Smartphone oder einen ganz normalen PC. In den neueren Geräten ist standardmäßig schon eine Kamera, ein Mikrofon und ein Lautsprecher integriert.


Falls Sie noch mit älterer Hardware arbeiten, können Sie Mikrofon, Kamera und Kopfhörer nachrüsten. Checken Sie die technischen Voraussetzungen vor Ihrer ersten Videokonferenz. Sie können die Konferenz selbst erstellen und einen oder mehrere Teilnehmer*innen über die E-Mailadresse(n) dazu einladen. Andersrum können Sie sich per Mail von anderen zu einer Videokonferenz einladen lassen. Das ist noch einfacher. In diesem Fall klicken Sie einfach auf den gesendeten Link und schon gehts los.

Es empfiehlt sich übrigens im Vorfeld einen geeigneten Raum für Ihre Videokonferenzen ausfindig zu machen. Gerade, wenn Sie Videokonferenzen beruflich nutzen – drehen Sie sich lieber einmal mehr um, und prüfen Sie, was der andere Teilnehmer sehen wird. Es gibt schöne und weniger schöne Hintergründe, lustige und peinliche.

Achten Sie auch darauf, dass Sie während der Videokonferenz nicht gestört werden.

· Wenn Sie nicht alleine sind, hängen Sie vorsorglich einen netten Hinweis an Ihre Tür, dass Sie sich in einer Videokonferenz befinden und nicht gestört werden möchten.
· Schalten Sie alle akustischen Signale aus – das Radio, Musik, das Telefon, ihre Benachrichtigungen am PC (zum Beispiel, wenn eine Mail reinkommt). Die meisten Computer haben eine „Nicht stören”-Funktion, die genau für diese Situationen gedacht ist.
· Wenn Wenn Sie eine Videokonferenz mit mehreren Teilnehmern führen, hat sich eine Leitung bewährt. Eine, die das Meeting einleitet, strukturiert durch die Konferenz führt, Teilnehmer*in namentlich zu einem Beitrag auffordert – dabei gilt: Bei größeren Videokonferenzen sollten alle Teilnehmer*in, außer dem/der Sprecher/in, ihr Mikro stumm stellen und den Ton nur aktivieren, wenn man einen Beitrag leisten möchte.

Vollkommen egal, ob Köchin, Rechtsanwältin, Florist oder Versicherungsagentur – Videokonferenzen können wir alle nutzen!

Beispiele wie Sie mit Ihren Kunden weiterhin in Kontakt bleiben können, gibt es zurzeit etliche. Die Köchin, die Ihren Gästen über Social Media eine Küchenführung bietet, der Florist, der für seine Kunden das Oster-Special „Wie binde ich meinen eigenen Osterkranz?” als Webinar anbietet, Fitnesstrainer, die per Videokonferenz Personal-Training-Stunden anleiten. „Ich möchte Sie ausdrücklich dazu ermutigen, diese wunderbare Möglichkeit der Kommunikation auszuprobieren", sagt die Unternehmensberaterin Anke Tielker.

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