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Drohen Firmenpleiten durch Corona?

(openPR) Viele kleine und mittelständische Betriebe, Gewerbetreibende und auch Selbständige müssen durch Betriebsschließungen hohe Verluste hinnehmen. Diesen Firmen und Gewerbetreibenden droht in den nächsten Monaten die Firmeninsolvenz. Der Schutzschirm der Landes- und Bundesregierung reicht dafür keinesfalls aus.


Nehmen wir als Beispiel einen Gastronomiebetrieb mit 5 Angestellten. Er erhält 5.000,00 € von der Landesregierung.

Bei einem Bruttolohn von 2.200,00 € pro Arbeitnehmer hat er pro Arbeitnehmer Kosten von 2.635,00 €. Dies ergibt monatlich einen Gesamtbetrag von 13.175,00 €. Zuzüglich Miete von ca. 3.000,00 € hat er Ausgaben von über 16.000,00 € monatlich. Dazu kommen noch die Zahlungen an das Finanzamt und weitere Kosten.

Spätestens nach 2 Monaten droht die Insolvenz.
Ein weiteres Beispiel sind die vielen Reisebüros. Für diese trifft das o. a. Beispiel ebenso zu. Nachdem die Reisebüros für die vermittelten Reisen von den Reiseveranstaltern Provisionen erhalten haben und diese für mehrere Monate die Reisen stornieren, fordern die Reiseveranstalter die gezahlten Provisionen von den Reisebüros zurück. Das können nach dem Umfang der vermittelten Reisen gerne mehrere 10.000,00 € sein.

In diesen Fällen droht die sofortige Insolvenz.
Hier könnten noch viele Beispiele aufgezählt werden.

Die angesprochenen Stundungen der Steuer und der Sozialversicherungsbeiträge helfen ebenfalls nichts, wenn die Gesamtsumme nach 3 – 6 Monaten in voller Höhe zu bezahlen ist. Hier ist die Folge ebenfalls die Insolvenz.

Wir erwarten einen massiven Anstieg von Firmenpleiten.

Wohin wenden sich die betroffenen Gewerbetreibenden und Selbstständigen um Hilfe und fachmännische Beratung?

Die IHK hilft in diesen Fällen nicht weiter.
Die staatlich anerkannten Schuldnerberatungsstellen beraten Verbraucher und können keine Firmen beraten. Gerade Firmeninsolvenzen sind kompliziert und deshalb ist es wichtig, sich von Fachleuten braten zu lassen.
Man kann einen Rechtsanwalt damit beauftragen. Diese sind in der Regel sehr teuer und wenn sowieso das Geld knapp ist, funktioniert das nicht.
Der „Verein für Existenzsicherung e.V.“ leistet direkte Hilfe bei wirtschaftlichen Problemen.

Mit fachlicher Kompetenz und langjähriger Erfahrung werden individuelle Strategien entwickelt, um Lösungen zu finden und Insolvenzen zu vermeiden.

Der Verein für Existenzsicherung e. V. berät seit mehreren Jahren kleinere und größere Firmen, sowie Gewerbetreibende bei einer anstehenden Insolvenz und begleitet diese auch während eines nicht vermeidbaren Insolvenzverfahrens zu günstigen Konditionen.

Sollten finanzielle Probleme anstehen rufen Sie einfach an. Das erste Beratungsgespräch ist kostenlos und die Probleme und Lösungsmöglichkeiten werden ausführlich aufgezeigt.

Video:
Regelinsolvenz und Verbraucherinsolvenz

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