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"BOB": Wartungs-Assistent für die industrielle Instandhaltung

25.03.202015:54 UhrLogistik & Transport
Bild: "BOB": Wartungs-Assistent für die industrielle Instandhaltung
Bild: éolane/bobassistant.com
Bild: éolane/bobassistant.com

(openPR) Wehrheim, 25.03.2020.
m2m Germany GmbH präsentiert nach der kürzlich bekanntgegebenen Zusammenarbeit mit der éolane Gruppe nun genaue Details zum BOB-Assistant. Der Wartungs-Assistent für die industrielle Instandhaltung ist ein zentraler Bestandteil der Kooperation beider Unternehmen.





Im Zuge der neuen Partnerschaft mit éolane, nimmt m2m Germany den BOB-Assistant ins Produktportfolio auf. BOB ist eine Lösung für eine vorbeugende „industrial maintenance“ basierend auf LoRa-Sensorik mit eingebetteter KI.

Der Schwingungs-Sensor ist eine echte Plug&Play-Lösung ohne großen Implementierungsaufwand. Er verfügt über einen 6-Achsen-Beschleunigungsmesser, der Schwingungsmessungen im 1Hz bis 6.4kHz Bereich, in einstellbaren periodischen Abtastungen, erfasst. Darüber hinaus registriert der Assistent Temperaturwerte mit einer Genauigkeit von +/-1°C. Der batteriebetriebene Sensor ist sofort einsatzbereit – die Stromversorgung erfolgt durch eine AA Batterie 2000mA mit einer Nennbetriebszeit von 2-4 Jahren. Der BOB Assistant erkennt und analysiert die Schwingungen der Maschine/Anlage, die es zu überwachen gilt. Der Assistent lernt sich selbstständig auf die Maschine ein und reagiert nach der „Einlern-Phase“ bei Abweichungen vom Normalzustand mit dem Absetzen von Alarm-Benachrichtigungen. Die integrierte RGB-LED-Anzeige informiert über den jeweiligen Modi und zeigt, ob BOB eine Netzwerkverbindung hat, sich in der Lernphase befindet oder ob Anomalien erkannt wurden.


Vibrationsanalyse mit künstlicher Intelligenz

Schwingungsanalysen und Vibrationsmessungen sind nachweislich ein sehr guter Frühindikator für Maschinenausfälle und Wartungsbedarfe. Der BOB-Assistant greift während der Lernphase und der Überwachung auf eingebettete künstliche Intelligenz zu. Die Analyse erfolgt mittels einer FFT (Fast Fourier Transformation). Sollten während der einwöchigen Lernphase nicht alle Betriebszustände erfasst werden, kann man den Sensor zusätzlich nochmals „Nachlernen“ lassen. BOB-Devices erlauben dabei eine sichere Kommunikation über das LoRa® Protokoll.

Alle erfassten Datenwerte werden via Dashboard-Anbindung visualisiert. Die jeweilige Anbindung kann variabel gestaltet werden – der Kunde kann seine eigene Software-Lösung oder Platform wie z.B. MyDevices/IO-Think/Thingsboard etc verwenden, der Sensor analysiert die Anlagen per künstlicher Intelligenz direkt am Edge und überträgt nur die Analyseresultate.

Für den Anwender bedeutet das, dass im Dashboard nur Anzeige und Datenverwaltung erfolgt – also keine KI im Dashboard notwendig ist und damit auch keine Herstellerbindung im Bereich der Software notwendig wird.


Persönlicher Wartungs-Assistent

Der Kunde selbst entscheidet über die Verwaltung von BOBs und Benutzern. Der Verlauf der Betriebsrate wird ebenso angezeigt wie die Alarmprotokollierung und der Ein/Aus-Zustand der Maschinen. Fehlerwahrscheinlichkeitsdiagramme, Frequenzspektrum sowie personalisierte Benachrichtigungen via Mail oder SMS ergänzen die Service-Möglichkeiten des BOB. Der Wartungs-Assistent weist auf Unregelmäßigkeiten bei Maschinen und Anlagen hin. Er erlaubt frühzeitig auf einen möglichen Ausfall zu reagieren. Stillstände und kostspielige Instandhaltungsarbeiten können durch den Einsatz von BOB minimiert werden. Quelle: m2m Germany GmbH

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