(openPR) Wenn man früh aufsteht, um Tau zu fotografieren, kann man nur darauf hoffen, dass sich die Feuchte der Luft an Blüten, Blättern oder Gräsern niedergeschlagen hat. Um Tau zu fotografieren kann man entweder früh am Morgen durch das nasse Gras robben oder man holt sich ganz einfach Tautropfen nach Drinnen und fotografiert sie dort. Denn Tropfen auf Blüten und Blättern oder an Halmen und Stielen kann man mit etwas Geschick auch selbst arrangieren. Dazu wird im Workshop nicht mit Foto-Tau-Effekt-Spray gearbeitet.Denn es geht auch anders. Und wie, das wird natürlich im Workshop gezeigt. Dazu braucht man im Großen und Ganzen nur Wasser, Pflanzen bzw. Pflanzenteilen, eine ruhigen Hand, ausgefallene Lichtsetzung und natürlich ein paar kreative Hilfsmittel. Ein präzises Platzieren der Tropfen ist dabei ebenso wichtig wie die genaue Ausrichtung der Kamera und die Kameraeinstellungen.
Eine Schwierigkeit beim Fotografieren der Topfen ist die geringe Schärfentiefe, wenn man sich dem Abbildungsmaßstab 1:1 nähert. Und so nah muss man an die kleinen Tropfen herangehen, damit sie auf dem Foto gut erkennbar sind. Im Workshop werden die erforderlichen Kameraeinstellungen, eine spannende Lichtsetzung, ausgefallene Hintergründe und das gezielte Absetzten der Tropfen auf den Pflanzen gezeigt und von den Teilnehmern selbständig umgesetzt.
Teilnahmevoraussetzung ist eine eigene Spiegelreflexkamera oder eine Spiegellose Systemkamera sowie ein Makroobjektiv. Außerdem wird ein Dreibeinstativ benötigt. Ein Dreibeinstativ kann nach Rücksprache mit der Fotoschule des Sehens kostenfrei für den Workshoptag ausgeliehen werden.
Termine: Samstag, 28.03.2020 in Hannover
Infos und Anmeldung unter:
https://www.fotoschule-des-sehens.de/tautropfen.php
E-Mail: ![]()
Tel.: 0 172 89 271 21













