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Die KNAPP Gruppe launcht unter “Project RetailCX” ein In-Store Sys-tem

07.02.202018:10 UhrLogistik & Transport
Bild: Die KNAPP Gruppe launcht unter “Project RetailCX” ein In-Store Sys-tem
Der Greifarm des Kommissionierroboters im Kern des In-Store Systems. (Foto: KHT GmbH)
Der Greifarm des Kommissionierroboters im Kern des In-Store Systems. (Foto: KHT GmbH)

(openPR) Die KNAPP Gruppe launcht unter „Project Retail CX“ ein In-Store System, mit dem die Qualitäten von stationären Geschäften in innovative Einkaufserlebnisse übersetzt werden können. Unter der Führung der Tochterfirma, der Kommissionier- und Handhabungstechnik GmbH (KHT), wurden Mitarbeiter, Technologien und Lösungen aus der gesamten KNAPP Gruppe zur Entwicklung des Systems gebündelt. Das In-Store System ist eine Kombination aus Hardware, wie Lagerroboter, interaktiven Bildschirmen und Ausgabefächern, und Software, die den Roboter steuert und die Displays im Shop dynamisch bespielt. Die Lösung spart nicht nur Lagerfläche, sondern verbindet das Online- und Offlinegeschäft zu Omnichannel-Einkaufserlebnissen, um Kunden wieder häufiger in stationäre Geschäfte zu locken. Von Drogeriemärkten über Modeboutiquen bis zum Handwerker-Fachhandel kann das System in nahezu allen Branchen eingesetzt werden und bietet somit Hilfestellung bei der digitalen Transformation physischer Shops.



Die KNAPP Gruppe ist Hersteller für Intralogistiklösungen und Systeme im Bereich Lagerlogistik, Lagerautomation und Kommissionierung. Durch die enge Zusammenarbeit mit Kunden wie Adidas, Migros, Parfums Christian Dior, Zalando, John Lewis oder Würth hat das Unternehmen die enormen technologischen Umbrüche der letzten Jahre aus erster Hand miterlebt. E-Commerce, soziale Medien, das Smartphone und immer kürzere Lieferzeiten haben nicht nur das Kaufverhalten verändert, sondern Kunden anspruchsvoller denn je an stationäre Ladengeschäfte gemacht. Und auch die Generation Y hat ein völlig neues Kaufverhalten entwickelt. Hinzu kommen rapide steigende Mieten in fast allen Branchen und letztlich die Frage nach der Relevanz stationärer Läden.
Diese werden auch in Zukunft noch eine wichtige Rolle spielen. Davon ist Christian Bauer, Geschäftsführer der KHT, überzeugt: „Es gibt nach wie vor Kundenbedürfnisse, die nur von physischen Shops befriedigt werden können. Dazu zählen zum Beispiel die Verfügbarkeit und sofortige Mitnahme von Artikeln sowie das Anfassen, Testen und Erleben von Produkten, bevor eine Kaufentscheidung getroffen wird. Auch die Beratung und Hilfe durch fachkundige Mitarbeiter gehört dazu.“ Eine erfolgreiche Zukunft des stationären Handels hänge demnach davon ab, wie diese einzigartigen Gegebenheiten in Einkaufserlebnisse übersetzt werden können, um Kunden so zu begeistern, dass sich der Besuch eines physischen Geschäfts auch in der Zukunft lohnt.

Die Lösung von KHT und KNAPP

Vor diesem Hintergrund hat die KNAPP Gruppe ihre Mitarbeiter, Kompetenzen und Technologien gebündelt und eine In-Store-Lösung entwickelt, die die dafür notwendigen technologischen Rahmenbedingungen schafft. Sie besteht aus einer Hard- und Software.

Basis der Hardware ist ein Lagerroboter, der Produkte vollautomatisiert ein- und auslagert. Mit diesem lassen sich interaktive Bildschirme verbinden, über die Mitarbeiter und Kunden auf die Produkte zugreifen können. An Ausgabefächern können die Artikel anschließend entnommen werden. Das System lässt sich zudem durch das interaktive Regal ActiveShelf und ein 24/7 Terminal ergänzen. Letzteres wird an der Außenfassade des Geschäfts installiert, sodass Kunden unabhängig der Öffnungszeiten einkaufen können.

Die dazugehörige Software konfiguriert nicht nur den Lagerroboter, sondern steuert auch die interaktiven Bildschirme und bespielt sie dynamisch mit Inhalten. Durch die Anbindung an Warenwirtschafts-, Point of Sale (POS)- und Logistik-Software, wie sie beispielsweise KNAPP anbietet, können Daten über verschiedene Ebenen miteinander verknüpft und genutzt werden. Das wiederum schafft noch mehr Potential für Automatisierung, effiziente Prozesse, richtungsweisende Innovationen und attraktive Einkaufserlebnisse.

Um den Anforderungen unterschiedlicher Ladenkonzepte gerecht zu werden, wurden zwei Systemlösungen entwickelt: autark und vollintegriert. Bei der autarken Variante sind alle Komponenten fest in einer kompakten Box verbaut, wodurch sich dieses System schneller und einfacher in bestehende Ladenkonzepte integrieren lässt. Von Shop-in-Shop Lösungen bis zum Einsatz außerhalb von Gebäuden ist alles möglich. Bei der vollintegrierten Variante werden die Komponenten flexibel und unabhängig voneinander an den gewünschten Stellen im Ladengeschäft verbaut und durch Fördersysteme verbunden. Dadurch kann das In-Store System noch mehr Nutzungsszenarien abbilden.

Aufgrund der jahrelangen Erfahrung im Handling von Daten und Produkten aus den unterschiedlichsten Kategorien – von kleinteiligen Artikeln wie Schrauben über zerbrechliche wie Flakons bis hin zu formlabilen Textilien – kann das System in fast allen Branchen eingesetzt werden. „Die Lösung wird das Einkaufen und die Arbeitsprozesse im Hintergrund in ähnlicher Weise revolutionieren wie die Einführung des Barcodes vor mehr als 40 Jahren“, ist Christian Bauer überzeugt.

Die Chancen des In-Store Systems

Das In-Store System eröffnet viele Möglichkeiten, neue Kundenerlebnisse zu gestalten. Umfangreiche Sortimente können extrem platzsparend, intelligent und diebstahlsicher gelagert werden. Die dadurch freiwerdende Ladenfläche kann zur Erzeugung von zusätzlichen Kundennutzen eingesetzt werden – sei es für aufmerksamkeitsstarke Produktinszenierungen oder ruhige Beratungsecken. „Die gesamtheitliche Lösung aus unter anderem Lagerroboter, interaktiven Bildschirmen und 24/7-Schalter bietet völlig neue Selbstbedienungsmöglichkeiten für Kunden“, sagt Bauer. Wer beispielsweise genau weiß, was er kaufen will, kann am Bildschirm oder vorab über ein mobiles Endgerät einfach das gewünschte Produkt auswählen, direkt zahlen und es an einem der Ausgabefächer in wenigen Sekunden entgegennehmen. Dies gilt auch für die Beratungs- und Informationsbeschaffung, wie beispielsweise ob ein Produkt auch in anderen Größen verfügbar ist oder ob sich ein Artikel überhaupt zur Lösung eines Problems eignet. Auch online kaufen und die Ware vor Ort schnell und einfach abholen, ohne auf Mitarbeiter angewiesen zu sein, wird zur Realität. Dadurch müssen Mitarbeiter weniger Zeit mit der Bearbeitung rein formaler Anliegen verbringen und können sich stärker auf die inhaltliche Kundenberatung konzentrieren.

Weitere Informationen unter: www.retailcx.knapp.com

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