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Ready for Departure

27.01.202014:33 UhrLogistik & Transport
Bild: Ready for Departure
Mit APACHE contour kann die Kontur der bebauten Paletten geprüft werden
Mit APACHE contour kann die Kontur der bebauten Paletten geprüft werden

(openPR) Mit APACHE contour und APACHE conveyor checker aus dem Hause AKL-tec werden Luftfrachtcontainer und –paletten vor der Verladung exakt vermessen. Das ist notwendig, da es an Flughäfen sowohl auf jede Minute als auch auf die exakte Einhaltung der Maße ankommt. Ist dies nicht der Fall, passt die Ware womöglich nicht ins Flugzeug und die Palette muss aufwendig umgebaut oder umgebucht werden. Auch überstehenden Vorsprüngen oder Verformungen, die den Flugzeugrumpf beschädigen und zu unnötigen Reparaturen sowie Ausfallzeiten führen, beugt der Einsatz der Lösung vor. Mit APACHE contour wird die Kontur der bebauten Paletten geprüft, indem das System in eine Förderstrecke integriert oder über einer Aufbaufläche installiert wird. Tastende Laserscanner tasten je nach Anforderung entweder eine pyramidenförmige oder umgekehrt-pyramidenförmige Kontur ab. Daraufhin wird ein stabiles und dichtes 3D-Bild erzeugt und Höhe, Länge, Breite, Volumen und Konturtyp ermittelt. Zusätzliche Sensorik hilft bei der Unterscheidung zwischen Ladungsträger und eigentlicher Fracht. In der dazugehörigen Software wählt der Bediener den Airline- und Flugzeugtyp aus, woraufhin ihm die ermittelten Konturabweichungen für den ausgewählten Containertyp oder eine Liste mit zu prüfenden Konturen angezeigt wird. Der APACHE conveyor checker ist eine 1-Scanner-Lösung und zeigt die effektive Höhe der bebauten Kontur sowie die tatsächliche Auslastung an. Während der im Durchlauf stattfindenden Messung wird die maximale Höhe und der Ausnutzungsgrad zentimetergenau ermittelt und in einem 3D Bild erfasst. Um den heutigen Ansprüchen an Big Data gerecht zu werden, werden die 3D-Daten und Fotos der Fracht archiviert, so dass sie Analysemöglichkeiten bieten. „Mit den beiden APACHEN können Luftfrachtorganisationen die Flugzeuge optimal beladen, was nicht nur zu einer Steigerung der Effizienz, sondern auch zu Prozesssicherheit bei der Vorfeldbeladung führt“, weiß Rüdiger Elben, Geschäftsführer der AKL-tec GmbH.

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