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Wie SAP-Kunden ihre Digitalisierung 2020 vorantreiben

16.01.202015:23 UhrIT, New Media & Software
Bild: Wie SAP-Kunden ihre Digitalisierung 2020 vorantreiben

(openPR) Jahresausblick 2020 für SAP-Anwender:

Heidelberg, 16. Januar 2020 – Die Digitalisierung steht auf der Agenda fast aller Unternehmen. Für SAP-Anwender ist diese sehr eng mit SAP S/4HANA verbunden. Das Software- und Beratungsunternehmen Datavard sieht mehrere Beweggründe und Strategien für die Migration auf SAP S/4HANA. Wichtig sei vor allem, schon jetzt zu beginnen und das passende Tempo zu wählen.



„Mit der Digitalisierung kommt das Zeitalter von Best-of-Breed-Solutions zurück. Der Beitrag zur digitalen Wertschöpfung ist so hoch, dass Unternehmen immer die beste Lösung für ihre Situation und ihre Architektur finden müssen“, erläutert Datavard-CEO Gregor Stöckler.

SAP-Systeme seien einer der wichtigsten Datenlieferanten in der Digitalisierung. Denn 77 Prozent des Welthandels operiert über SAP. Daten aus diesen Systemen hätten nicht nur eine erstklassige Qualität und beste Governance. Sie seien auch absolut verlässlich und ließen sich ohne weitere Anreicherung in digitalen Szenarien – zum Beispiel für Künstliche Intelligenz (KI) oder Machine Learning – optimal weiter nutzen.

Vier Motive für den Umstieg auf SAP S/4HANA
Unternehmen, die ihre Digitalisierung vorantreiben wollen, kämen an SAP S/4HANA nicht vorbei, ist es die zentrale Plattform für die IT-Welt von morgen. Für die Migration sieht Digitalisierungsberater Gregor Stöckler vier Beweggründe: Der erste und einfachste für SAP-Anwenderunternehmen ist das sogenannte „Replatforming“. Zum einen läuft die Wartung der SAP Business Suite im Jahr 2025 aus. Zum anderen ist SAP S/4HANA für die meisten Unternehmen die strategische Plattform für die Digitalisierung. Sie ermöglicht es, Fremdsysteme abzulösen, die Entwicklungslandschaft zu vereinheitlichen und Innovation im hohen Tempo zu konsumieren.

Bei der zweiten Stufe geht es um die Standardisierung und die Harmonisierung. Viele Entscheidungen über die SAP-Systeme waren früher sinnvoll, sind es aber heute nicht mehr. Die SAP-Kunden haben mit unterschiedlichen Prozessen und nicht einheitlichen Stammdaten zu kämpfen. Für sie bedeutet der Umstieg auf SAP S/4HANA, das Unternehmen zu zentralisieren, die Governance zu optimieren, Prozesse zu harmonisieren oder die Wertschöpfung zu erhöhen. Die Motivation ist nur bedingt das Zielsystem SAP S/4HANA. Vielmehr geht es dabei darum, den geplanten Umstieg zur Restrukturierung zu nutzen.

In der dritten Variante nutzen SAP-Kunden zentrale Funktionen, neue Funktionalitäten oder geplante Roadmap-Komponenten von SAP S/4HANA. Der Softwarehersteller hat zum Beispiel in den Bereichen Finanzwesen, Logistik, Fertigung, Forschung & Entwicklung sowie Konstruktion, Vertrieb oder auch Beschaffung neue Anwendungen entwickelt, welche die Handhabung erleichtern.

Erst die vierte Gruppe betrifft die Innovationen. Diese SAP-Kunden wollen dort beispielsweise in den Bereichen Voice Recognition mit intelligenten Assistenten, Distributed-Ledgern oder mit Blockchain arbeiten. Solche Konzepte nutzen „First Mover“-Unternehmen schon heute. Meist handelt es sich dabei jedoch um Einzel- oder Insellösungen. In SAP S/4HANA sind die Lösungen hingegen integriert und erleichtern somit den Betrieb innovativer Stacks.

Datavard-CEO Gregor Stöckler appelliert an die SAP-Kunden, die Unternehmenseigenen Gründe für den Umstieg auf SAP S/4HANA sauber zu definieren: „Die vier Ausprägungen geben ein Beispiel dafür, wie Unternehmen ihre Motivation artikulieren und in welchen Kategorien sie dann planen können.“

Machbare Roadmap definieren
Die Experten von Datavard empfehlen den SAP-Anwenderunternehmen generell, Projekte so weit wie möglich und auch bis zu einem maximalen Grad voneinander zu entkoppeln und zu entzerren. Es gelte, Schritt für Schritt Einzelprojekte zu definieren, die nur gering abhängig oder meist sogar völlig losgelöst voneinander sind. Zudem stünden diese oftmals nicht einmal im Kontext einer Migration auf SAP S/4HANA. Beispiele für solche Einzelprojekte seien die Stammdatenharmonisierung, die Kontenplanharmonisierung, die Einführung des neuen Hauptbuches (SAP New GL) und die Einführung des SAP Business Partner.

Eines der größten Risiken bei der Umstellung auf SAP S/4HANA ist es, sich zu ambitionierte Ziele zu stecken und alle Projekte auf einmal durchführen zu wollen. Das Ergebnis davon sei mehr Komplexität, eine erhöhte Planungsunsicherheit und ein steigender interner Druck. „Viel zu viele SAP-Kunden wollen mit einem Projekt alle Herausforderungen lösen. Das geht aber in 99 Prozent der Fälle nach hinten los“, so Gregor Stöckler.

Der SAP-Fachmann erinnert deshalb immer wieder daran, dass der Softwareanbieter zwar eine bestehende Roadmap habe, diese aber kontinuierlich anpassen müsse. Die SAP-Kunden sollten für sich eine eigene Roadmap entwickeln und dafür auch den Diskurs mit den Fachabteilungen suchen, um herauszufinden, welche Anforderungen und Beweggründe diese hätten. Es ginge darum, den Druck zu reduzieren und nur das anzustreben, was auch sicher realisierbar sei. Ein wichtiger Hinweis: Unternehmen sollen sich so viel Luft wie möglich für zusätzliche Projekte lassen und neues Denken erlauben. Außerdem müssen sie prüfen, ob die Projekte überhaupt mit SAP S/4HANA im Zusammenhang stünden – was meist gar nicht der Fall sei.

Gregor Stöckler fasst zusammen: „Für die meisten Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz liegt bei der Migration auf SAP S/4HANA zu viel Druck und zu viel Fokus auf das angekündigte Wartungsende für die SAP Business Suite. Wir empfehlen allen SAP-Kunden immer wieder, zuerst einmal ihre Motivation herauszufinden, eine eigene, realisierbare Roadmap für die Digitalisierung zu definieren und so schnell wie möglich anzufangen, diese Schritt für Schritt umzusetzen.“

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