(openPR) Am 13.01.2020 erschien im Flensburger Tageblatt ein Artikel über Alina Vogt, das Autorenküken des inklusiven Penomanten Verlages. Sie wird in der Jury des Penomanten Preises 2020 für Jugendliteratur sitzen, dessen Ankündigung in den sozialen Netzwerken den Landtagsabgeordneten Kay Richert neugierig machte. Deshalb sagte er auch sofort zu, am Mittwoch, den 15.01.2020, in die dänische Seniorenresidenz in Tarp zu einer Lesung zu kommen.
Der Tarper Penomanten Verlag redet nicht nur über Inklusion, sondern lebt diese. Regelmäßig greift das Verlagshaus auf die Qualitäten eines gehörlosen Zeichners zurück, arbeitet mit einem blinden Korrekturhörer und beschäftigt eine Prokuristin, die alleinerziehende Mutter eines Kindes mit Behinderung ist.
Zudem achtet der Verlag darauf, dass gerade in der heutigen Zeit die Generationen (wieder)vereint werden. So wird Alina Vogt aller Voraussicht nach bei der Lesung im „Seniorenheim“ dabei sein. Es ist bereits die zweite Lesung des Penomanten Verlages in einer Wohnanlage für ältere Personen.
Nach einem langen Gespräch mit der Verlegerin Astrid Franke bot Kay Richert an,
die Schirmherrschaft nicht nur für den Literaturpreis, sondern für den Verlag zu übernehmen und so dessen Arbeit zu unterstützen. Er wird am Mittwoch eines seiner Lieblingsgedichte aus dem Gedichtband „Himmel hoch seufzend“ von Manja Stegemann vorlesen.
Die Lesung am 15.01.2020 beginnt um 15.30 Uhr in der dänischen Seniorenresidenz, Wanderuper Str. 21, 24963 Tarp.
Am Schreibwettbewerb „Penomanten Preis 2020 für Jugendliteratur“ dürfen auch ältere Menschen schreiben, der Kontakt zu Schulen und Strafvollzugsanstalten ist ebenfalls hergestellt. Inklusion bedeutet eben nicht nur Menschen mit einer Behinderung zu integrieren, sondern alle Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen ins Abseits geraten sind. Die Texte können an
geschickt werden.











