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Künstliche Intelligenz trifft auf Triathlon

13.01.202016:30 UhrSport
Bild: Künstliche Intelligenz trifft auf Triathlon

(openPR) PerfectPace, ein junges Wiener StartUp, mischt die Welt der Trainingsplattformen auf. Im Mittelpunkt steht ein Algorithmus, der für Athleten personalisierte Trainingspläne, basierend auf deren Stärken und Schwächen, erstellt.

Triathlon ist eine boomende Sportart. Alle wollen höher, schneller, weiter und die persönliche Bestzeit toppen. Nur die wenigsten haben dabei wirklich Ahnung wie man richtig trainiert. Hier kommt PerfectPace ins Spiel und bietet eine Lösung.



Individuell erstellter Trainingsplan
Athleten verfolgen unterschiedliche Saisonziele, verfügen über ein individuelles Fitnesslevel und persönliche Trainingszeiten die in den privaten Alltag eingebettet werden sollen. Um jedem Sportler seinen ganz persönlichen Trainingsplan zu generieren verwendet PerfectPace adaptive Algorithmen, die erkennen wie intensiv trainiert werden kann, wann Ruhetage notwendig sind, wann ein Training heruntergefahren oder wegen Verletzung gar unterbrochen werden muss, wo persönliche Stärken und Schwächen liegen und wie trainiert werden muss um dann am Tag X die perfekte Performance abliefern zu können. Basierend auf den Erkenntnissen der Trainingslehre „wei? der Algorithmus was Grundlagentraining, Mesozyklen, Makrozyklen, Tapering, Belastungs- und Entlastungswochen sind. Gleichzeitig ist der Algorithmus lernfähig und kann aus den individuellen Leistungen ableiten welche Trainingsform für welchen Athleten am besten geeignet ist. Ziel ist es, die Leistungskurve jedes Athleten so zu steuern, dass er am Wettkampftag in seiner persönlichen Topform ist.

Florian Keclik, CEO von PerfectPace, über die Individualität der Trainingspläne: „Der Einfluss der geplanten Einheiten auf die Leistungsfähigkeit des Athleten wird über das in der Sportwissenschaft etablierte Fitness-Fatigue Modell abgeschätzt. Nachdem eine Einheit durchgeführt wurde, wird ihr Trainingseffekt an Hand von Leistung, Geschwindigkeit oder Herzfrequenz (je nach verfügbaren Daten und Sportart) berechnet. Wenn sich Abweichungen vom Plan ergeben, etwa weil die Einheit anders ausgeführt wurde als geplant, oder ganz ausgefallen ist, wird der Plan automatisch adaptiert, um weiterhin das bestmögliche Ergebnis für den Athleten zu erzielen.“

PerfectPace verbindet Trainer und Athleten
Gleichzeitig bietet PerfectPace die Möglichkeit sich mit seinem persönlichen Trainer über die Trainingsplattform zu verbinden, bzw. von seinem Trainer über diese trainiert zu werden. Der Trainer erhält dabei umfangreichen Einblick in die Leistungen seines Sportlers und kann auf Stärken und Schwächen gezielt reagieren. Triathlon-Größen wie der Schweizer Roy Hinnen haben PerfectPace schon für sich entdeckt und sind von anderen Plattformen zum Wiener Unternehmen gewechselt. Auch Triathlonvereine verwaltet das gesamte Training ihrer Athleten über diese neue Trainingsplattform.

Trainingslehre kombiniert mit künstlicher Intelligenz
Hinter PerfectPace steht ein Team ambitionierter Entwickler, Trainer und Sportwissenschaftler die es sich zum Ziel gesetzt haben einen Algorithmus zu entwickeln der die gesammelten Trainingsdaten eines Athleten interpretiert und daraus Schlüsse ziehen kann. Basierend auf modernster Trainingslehre, gekoppelt mit mathematischen Modellen, Berechnungen und der Verarbeitung unterschiedlicher Trainingsdaten wird ein detaillierter Plan generiert, der sich Woche für Woche individuell an den Athleten und die persönlichen Bedürfnisse anpasst. Geschaffen wurde eine moderne Plattform mit anschaulichen Grafiken und Charts und einem einfachen, benutzerfreundlichen Bedienkonzept, nutzbar auf Handy und PC.

Video:
Train, race and recover at your PerfectPace

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