(openPR) Intensivere Betreuung des Herstellers für die Channel-Partner
Paderborn, 06.11.2006: Anti-Spam-Spezialist Net at Work kündigt neues Partner-Vertriebsmodell für NoSpamProxy an. Das Unternehmen hat sowohl sein Partnerkonzept als auch die technischen Möglichkeiten erweitert, um seine Channel-Partner von nun an ausschließlich selbst zu betreuen.
Einstufiges Konzept
Das Partnernetz ausgewählter System- und Fachhandelshäuser wird der Anti-Spam-Spezialist in Zukunft direkt und ausschließlich selbst betreuen. Mit Hilfe des bisher zweistufigen Partnerprogramms waren im deutsch-sprachigen Raum bereits qualifizierte regionale Vertriebspartner für die innovativen Mail-Service Lösungen gefunden worden. Da das Partnerkonzept entsprechend offen ausgerichtet ist, lautet das aktuelle Ziel, die Anzahl der Partner auf 30 auszubauen
Aktiver Sales Support
Das Unternehmen intensiviert seine Marketing-Aktionen, die Partnern bei der Kundenakquisition helfen. Eine neue Website klärt über Spam-Risiken auf und generiert Leads, die Net at Work direkt an die Partner im PLZ-Gebiet weitergibt. Zur weiteren Partnerbetreuung gehört neben der bewährten vertrieblichen und technischen Schulung die aktive Unterstützung und Teilnahme an Veranstaltungen der Channel-Partner. Des Weiteren hält Net at Work standardisierte Marketingpakete bereit. Mit ihnen können Händler eigenständig Aktionen durchführen, Mailings gestalten und sogar eigene Veranstaltungen auflegen. »Unsere Partnerstrategie lautet: wenige, aber dafür gut qualifizierte Reseller in einem ausgewählten Kreis zu vereinen und intensiv zu unterstützen«, erklärt Uwe Ulbrich. Dafür erwarte das Unternehmen grundlegendes Security-Know-how, hohes Engagement und Loyalität. »Dies bedeutet durchaus keine hundertprozentige Exklusivität. Jedoch sollten keine von Net at Work erzeugten Leads in Wettbewerbsprojekten auftauchen« so Ulbrich abschließend, »unsere zertifizierten Partner profitieren von stabilen und hohen Margen, die sie im Sicherheitssektor erzielen können«.
In aller Freundschaft
Das neue Vertriebsmodell bedeutet kein Ende der Partnerschaft mit dem bisherigen Distributor entrada. „Auf der Einkaufsseite bleibt entrada unser starker Partner. Für NoSpamProxy mussten wir ohnehin unsere Ressourcen ausbauen und haben dabei jetzt auch jene Strukturen erweitert, über die wir unsere Channel-Partner direkt betreuen können«, erläutert Uwe Ulbrich. Robert Jung, Geschäftsführer der entrada GmbH ergänzt: „Wir sind davon überzeugt, dass der einstufige Vertriebsweg für die Partner eine sinnvolle Alternative darstellt.“
Somit steht auch ein neuer Distributor für NoSpamProxy gar nicht zur Debatte. Stattdessen präsentiert sich Net at Work für ehrgeizige Wachstumspläne gut gerüstet.
Kurzprofil NoSpamProxy
Das als SMTP-Proxy realisierte System arbeitet in der aktuellen Version 5 vom Januar 2006 nach einer bisher einzigartigen Analyse- und Umkehrmethode. Es blockiert unerwünschte Werbemails bereits während der Übertragung. Das Absendersystem erzeugt daraufhin einen Unzustellbarkeitsbericht. Durch die intelligente Abwehr auf der Leitung wird weder Speicherplatz noch Übertragungszeit beansprucht. Außerdem entfällt die lästige manuelle Nachbearbeitung von Quarantäne-Mails. Zur SPAM-Identifikation arbeitet die als offene Plattform konzipierte Software mit freien Filtersystemen, die individuell einstellbar und erweiterbar sind. Daher verheißt NoSpamProxy von Net at Work SPAM-Mails definitiv einen Riegel vorzuschieben. Mehr über NoSpamProxy erfahren Sie unter: www.NoSpamProxy.de
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