(openPR) Zahngesundheit Frechen erweitert Räumlichkeiten und Angebot
Die Zahngesundheit Frechen ist seit über 30 Jahren in Frechen Bachem beheimatet und zählt mit über 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den größten Zahnarztpraxen im Großraum Köln. Jetzt steht der Erweiterungsbau in unmittelbarer Nachbarschaft der Praxisräume in der Hubert-Prott- Straße 150 kurz vor der Fertigstellung. Wie sich die Zahngesundheit Frechen mit ihren neuen Räumen und Möglichkeiten für die Patienten neu ausrichtet, erläutert das Team um Yvonne Reinartz, Maximilian von Kleinsorgen und Dr. Jürgen Schmitz.
„Immer noch glauben viele Menschen, dass eine kieferorthopädische Behandlung auf das Kindesalter beschränkt sei“, erklärt Yvonne Reinartz. „Die Zähne lassen sich jedoch ein Leben lang bewegen und somit Fehlstellungen korrigieren. Insbesondere die fast unsichtbaren Schienen, die so genannten Aligner, sind daher in der Therapie von Erwachsenen sehr geeignet und bei den Patienten beliebt. Die Kieferorthopädie ist schon heute eines unserer Schwerpunktthemen und wird mit den neuen Behandlungsräumen, die wir im Neubau beziehen, nochmals aufgewertet. Die Digitalisierung in der Kieferorthopädie wollen wir weiter vorantreiben und Maßstäbe in unserer Region setzen. So versuchen wir stets das von vielen Patienten als unangenehm empfundene Abformen mit Masse und Löffel zu vermeiden. Mittels 3D-Intraoralscanner wird der Ist-Status beim Patienten erfasst und – ebenfalls voll digital – in eine Behandlungsplanung überführt. Das klassische Gipsmodell hat somit ausgedient, die Position der Brackets am Zahn wird am Computer simuliert und am Bildschirm optimiert.“
„Die Digitalisierung begleitet uns in allen Bereichen der Zahnheilkunde und natürlich auch in der Praxisorganisation“, führt Maximilian von Kleinsorgen weiter aus. „Neben dem Datenhandling der Patientenakten, den Schicht- und Belegungsplänen und ähnlichen organisatorischen Fragen legen wir aber den Fokus auf die Digitalisierung unserer Heilmethoden. Dabei geht es immer auch ums Patientenwohl: Moderne Verfahren sind meist schneller, exakter und mit kleineren Eingriffen verbunden. So sind CAD/CAM, also computerunterstütztes Design und die computerunterstützte Fertigung, bei uns schon lange Standard. Das geht bereits soweit, dass der Zahnersatz noch am selben Tag bei uns im Labor gefräst wird und theoretisch sofort eingesetzt werden kann. Wir sind damit nicht nur schneller und exakter, unser Zahnersatz ist damit auch 100% made in Frechen.“
Mit den zusätzlichen Behandlungsräumen im Neubau geht die Zahngesundheit Frechen aber noch einen Schritt weiter als manch andere Praxis. „Wir wollen Vorreiter für innovative Behandlungsmethoden sein und unsere Kollegen dabei gerne mitnehmen. Durch Kooperationen mit verschiedenen Herstellern können wir uns jetzt im Neubau so manchen Traum erfüllen“, verrät Maximilian von Kleinsorgen. „Ein Behandlungszimmer ist als Showroom konzipiert. Die Glaswand zum Wartebereich ist im Alltag undurchsichtig, kann aber bei Bedarf transparent geschaltet werden. Dieser Behandlungsraum ist außerdem mit zwei 4K-Kameras ausgestattet, die in den Leuchten verbaut sind und ein Streaming der Behandlung bei Fortbildungs- und Demoveranstaltungen ermöglichen. Wir werden damit zu einem Schulungszentrum und bieten interessierten Kollegen auch die Möglichkeit, ihre neue Praxisausstattung bei uns live zu erleben statt nur im Katalog oder in der Ausstellung des Fachhandels.“
Auf die Frage, ob das schon Telemedizin oder virtuelle Behandlungsmethodik sei, antwortet Dr. Jürgen Schmitz zurückhaltend. „Wir halten mit der modernen Entwicklung mit und sind oft ein Stück dichter am technisch Möglichen als andere Praxen. Aber ein Loch im Zahn muss auch heute noch gefüllt werden. In unserem neuen Behandlungsraum wird es aber möglich sein, eine Behandlung per Videostreaming zu verfolgen.“
Alle drei sind sich in einem einig: Die wichtigste Aufgabe des Zahnarztes liegt in der Erhaltung der Zähne. Das Praxiskonzept der Zahngesundheit Frechen zielt daher genau darauf ab, die eigenen Zähne der Patienten über den gesamten Lebenszeitraum präventiv zu versorgen beziehungsweise zu umsorgen. „Im Zentrum unserer Arbeit steht immer die Zahnerhaltung“, erläutert Yvonne Reinartz. „Bei einer optimalen Prophylaxe können wir die eigene Zahnsubstanz der meisten Patienten bis ins hohe Alter erhalten und bedienen uns erst dann der Implantologie, wenn der natürliche Zahn nicht mehr zu retten ist. Und genau so verstehen wir auch die Kieferorthopädie und die Ästhetische Zahnmedizin.“
„Weil wir unsere Patienten wirklich ein Leben lang betreuen wollen, arbeiten wir in der Zahngesundheit Frechen eher nach dem Spezialisten-Prinzip, als dass der Patient einem behandelnden Zahnarzt zugeordnet ist“, ergänzt Maximilian von Kleinsorgen. „Unser Neubau wird daher auch keine Zwei-Klassen-Medizin oder -Behandlung bedeuten, sondern genau das Gegenteil. Die aktuellen Räumlichkeiten geraten regelmäßig an ihre Grenzen, nicht nur von der Auslastung, sondern vor allem auch aus logistischen Gründen. Daher werden ganze Bereiche komplett in den Neubau ausgelagert, um der Zahnerhaltung noch mehr Raum zu geben. Für Patienten ist und bleibt die Hubert-Prott-Straße 150 die erste Adresse ihres Zahnarztes. Während ihres Patientenlebens werden sie aber für Spezialbehandlungen – zum Beispiel für die komplette kieferorthopädische Behandlung – im Neubau betreut und dort mit modernster Technik umsorgt.“









