(openPR) - MT/MX: Großbanken stehen vor der Frage, ob sie ihre Systeme in kurzer Zeit komplett auf ISO 20022 umstellen oder die Migration Schritt für Schritt angehen wollen.
- Konverter-gestützte Zwischenlösungen müssen eine Antwort auf das Risiko eines Datenverlusts bei der Konvertierung von MX auf MT geben.
Die Zeit drängt: ISO20022 wird zum De-Facto-Standard des internationalen Zahlungsverkehrs. Ab Ende 2021 müssen Cross-Border und High Value Payments auf ISO20022 (MX) migriert werden. Für Cross-Border-Payments ist dies der Beginn der Koexistenzphase, mit deren Ende eine vollständige Umstellung auf ISO20022 erreicht sein soll.
In einem aktuellen White Paper beschäftigt sich DPS mit der Frage, inwieweit ISO20022 während der Koexistenzphase und darüber hinaus so in den Backoffice-Systemen der Institute umgesetzt werden kann, dass diese die Vorteile des neuen Standards nutzen und gleichwohl Aufwände und Projektrisiken unter Kontrolle halten und Sunk Costs vermeiden können. Der Fokus liegt dabei auf größeren Instituten mit komplexen, historisch gewachsenen Systemlandschaften, deren Zahlungsverkehr nicht durch einfache Standard-Applikationen abgebildet werden kann.
Das Paper kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden: https://www.dps.de/wp-content/uploads/2019/11/ISO20022-im-Zahlungsverkehr-0.7.pdf
DPS bietet umfassende Consulting- und Projektleistungen in Bezug auf alle relevanten fachlichen und technischen Aspekte des Zahlungsverkehrs an. Aufgrund der langjährigen Erfahrung in der Abwicklung hoch-skalierter Payment-Projekte, verfügen die Spezialistinnen und Spezialisten der DPS Engineering über ausgeprägte Erfahrung in den Bereichen Modellierung, Entwicklung, Integration und Test von Payment Transaktionen.
Der Erfahrungsschatz reicht von der Herstellung einer vollständigen SEPA-Plattform für einen großen Third Party Payment Provider bis hin zur Entwicklung des kompletten Auslandszahlungsverkehrs für die deutsche Sparkassenorganisation.
Ergänzend bietet DPS auf Wunsch Application Management Services an, um die produktionssichere und effiziente Betreuung betroffener Applikationen während der Koexistenz-Phase der ISO20022 Migration und darüber hinaus zu gewährleisten.







