(openPR) Ein erfolgreiches betriebliches Gesundheitsmanagement BGM ist möglich!
Ein BGM steigert - sinnvoll aufgebaut - den Unternehmensgewinn. Ein BGM hat nämlich das Potenzial, das Wohlbefinden der Mitarbeiter*innen zu verbessern. Proportional dazu wächst auch deren Wirkungsgrad und damit der Gewinn.
Ein neues System lässt aktuell die Fachwelt aufhorchen: TALVE(TM) möchte nicht weniger als ein kostenintensives und ineffizientes Thema reformieren. "TALVE(TM) nutzt die bestehenden Bausteine, aber das System setzt sie anders ein und verknüpft sie neu.", erläutert Frau Dr. Andrea Dreusch, die Leiterin des TALVE-Teams. "Das Konzept ist so einfach und schlüssig, dass es mich selbst überrascht hat, dass es nicht längst so gemacht wird." TALVE(TM) setzt auf die Stärkung der Resilienz der Beschäftigten. Wissenschaftlich belegte Interventionen unterstützen in definierten Kursmodulen die Teilnehmer*innen dabei, sich von Stress nicht allzusehr beeinträchtigen zu lassen. Präventiv lernen die Beschäftigten Techniken, besser mit anspruchsvollen Situationen umgehen zu können. Sie werden geschult, achtsamer zu sein. Sie lernen sich und die Kolleg*innen wertzuschätzen. Sie trainieren, gleichmütiger zu werden und sich auf ihre eigene innere Stärke verlassen zu können. Die Module werden im Unterschied zu anderen Angeboten in das Qualitätsmanagementsystem des Unternehmens eingebunden. Denn sie sind gleichzeitig ein Vorsorgeprogramm zur Sicherstellung der Produktsicherheit und Dienstleistungsqualität des Unternehmens. In dieser Ausgestaltung sind die Module auch nicht mehr freiwillig, sondern werden zu verpflichtenden Schulungen. Sie sind dadurch verifizierbar und evaluierbar. "Vor Reaktanz und Wiederstreben bewahrt uns die intensive Einbindung der Beschäftigten in der Einrichtungsphase!", erklärt Frau Dreusch. TALVE(TM) trägt dadurch auch zur Entwicklung einer Unternehmenskultur bei, in der die Mitarbeiter*innen-Gesundheit einen zentralen Stellenwert hat. Die Verknüpfung von BGM und Qualitätsmanagement erlaubt den Unternehmen nicht nur, die Verbesserung des Betriebsklimas, sondern auch die Verbesserung der Prozesstabilität und -sicherheit bis hin zur Steigerung der Geschwindigkeit und führt zu einer Reduzierung von Fehltagen aber auch zur Reduzierung von Präsentismus mit all seinen Auswirkungen.
TALVE(TM) nutzt auch die Möglichkeiten der Digitalisierung, um auch diejenigen Mitarbeiter*innen zu erfassen, die zum Beispiel im Homeoffice arbeiten. Das Projektteam nennt TALVE(TM) gern "BGM 4.0".













