(openPR) 10.11.2019/VRFF-ZBS/Köln: Ab dem 11.11. eines jeden Jahres beginnt ja in Köln bekanntlich die närrische Session. Die VRFF Die Mediengewerkschaft im Beitragsservice hat das Gefühl, dass diese in diesem Jahr schon ein paar Monate früher, nämlich mit Aufnahme der Tarifverhandlungen, begonnen hat …
Die VRFF fragt daher den WDR/ZBS als Arbeitgeber: Sechs Verhandlungsrunden und KEIN Ergebnis? Ist das wirklich Euer Ernst?
Die VRFF meint es ERNST, denn auch wenn man im Karneval bei so mancher Verfehlung mal ein Auge zudrückt – bei Tarifverhandlungen hört der Spaß auf! Insofern erfolgt erneut ein Aufruf zum Warnstreik.
Wann: 11.11.2019 ab 11.11 Uhr bis 12.11.2019 11.11 Uhr
Wo: Jeweils vor dem Haupthaus des Beitragsservice
Die VRFF ist auch zu Beginn der närrischen Zeit in Köln nicht zum Scherzen aufgelegt und hält an ihren berechtigten Forderungen fest. "Um ein machtvolles Zeichen für einen wertschätzenden und fairen Tarifabschluss zu setzen, brauche es alle Mitarbeiter/innen, so die gewerkschaftliche Betriebsgruppe. Deshalb werden die Kolleginnen gebeten, egal ob gewerkschaftlich organisiert, oder nicht: Seid dabei wenn es heißt: Hück weed warnjestreikt!
In der Tarifrunde 2019 steht die nunmehr siebte Verhandlungsrunde am 19.11.2019 bevor. Ein deutliches Entgegenkommen der Arbeitgeberseite konnte bisher nicht festgestellt werden. Bereits seit der zweiten Tarifverhandlungsrunde hat es kein geändertes Angebot der Arbeitgeberseite gegeben. Zudem beharren WDR/Beitragsservice weiterhin darauf, entweder die Steigerungsstufen zu strecken oder eine besondere Zahlung zu streichen.
Die Forderung der VRFF orientiert sich am Abschluss des öffentlichen Dienstes. Zudem wird ein Gesundheitstag zur freien Verfügung für die Mitarbeiter/innen gefordert.












