(openPR) Hilden, 30.10.2019 (A.S.thetics) — In der Plastischen Chirurgie gibt es seit Jahren die Möglichkeit eines Faceliftings ohne Operation. Ob es sich um feine Linien, tiefe Falten, dünnere Lippen, Verlust des Gesichtsvolumens oder Aknenarben handelt – es stehen ausreichend Techniken und Methoden natürlich wirkendes Aussehen zur Verfügung. Die Ergebnisse eines nicht chirurgischen Faceliftings zur Verjüngung des Hautbildes sind dank der innovativen Behandlungsmethoden erheblich. Die minimal-invasive Gesichtsstraffung soll das Erscheinungsbild auffrischen und verjüngen. Ein Facelifting ohne Operation erfordert keinen chirurgischen Eingriff, keine örtliche Betäubung oder Vollnarkose sowie eine stationäre Behandlung mit Klinikaufenthalt.
Jeder ist einzigartig und weist verschiedene Kombinationen von genetischen und umweltbedingten Alterungserscheinungen auf, die sich auf die Haut auswirken. Dazu gehören beispielsweise strukturelle Unregelmäßigkeiten wie Falten, Aknenarben oder Pigmentveränderungen wie Sommersprossen, Sonnenflecken oder sichtbare Blutgefäße. Darüber hinaus kann die Haut an Spannkraft verlieren, sich weniger straff anfühlen und den gesunden Glanz verlieren, der sich bei jüngerer Haut zeigt. Es gibt mehrere Wege, um viele dieser Probleme zu behandeln. Diese Behandlungsmethoden sollte man mit einem zertifizierten plastischen Chirurgen abstimmen.
Um dauerhaft optimale Ergebnisse zu erzielen, müssen nicht-invasive Behandlungen alle paar Monate wiederholt werden. Unabhängig von der Behandlung, setzt sich jedoch der Alterungsprozess der Haut weiter fort. Wenn mit nicht-invasiven Behandlungsmethoden der gewünschte Effekt nicht mehr erzielt werden kann, sollte ein chirurgischer Eingriff in Betracht gezogen werden. Dazu wendet man sich am besten an einen Spezialisten und zertifizierten Facharzt der ästhetischen-plastischen Gesichtschirurgie. Dr. Adam Stanek von der Praxis A.S.thetics in Hilden kennt aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrung alle Behandlungsmöglichkeiten.











