(openPR) Ausstellungsprojekt im Rahmen des Masterstudiengangs Sound Studies an Sonic Arts am Berlin Career College
Vom 7. November bis zum 2. Dezember 2019 öffnet der studieneigene Projektraum SoundsAbout erneut seine Türen mit einem brandneuen Programm. Dort präsentieren Studierende des Masterstudiengangs Sound Studies and Sonic Arts, angesiedelt am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin, in den Räumlichkeiten der Zwitschermaschine klangkünstlerische Werke.
Das vielseitige Programm besteht aus eigens für die Räume der Zwitschermaschine kuratierten Sound Art-Arbeiten: Performances, Video, Ton, Licht- und Soundinstallationen, Workshops und Gruppenausstellungen. Ein sechsköpfiges studentisches Team organisiert das Programm selbstständig; bei der Ideenfindung und Umsetzung sind kaum Grenzen gesetzt. Genau diese Vielseitigkeit zeichnet auch Sound Art als Kunstform aus, in dessen Generierung sowohl instrumental und digital erzeugte Klänge, als auch alltägliche Geräusche und architektonische Klanggegebenheiten mit einfließen: Ein Zusammenspiel aus verschiedenen künstlerischen Bereichen. Seit Januar 2019 hat der Masterstudiengang eine Zusammenarbeit mit der Galerie Zwitschermaschine aufgenommen. Jedes Jahr von Januar bis März sowie im November bis Dezember übernimmt SoundsAbout die Galerie in der Potsdamer Straße 161, einer Szene-Straße voller Galerien mit Anknüpfungspunkten zur künstlerischen Nachbarschaft.
„Mit SoundsAbout wollen wir für die Studierenden einen Raum schaffen, in dem sie die Möglichkeit haben, ihre Kunst frei entfalten zu können und sich gleichzeitig der Herausforderung stellen, ihre Kunst der Öffentlichkeit zu präsentieren”, so Daisuke Ishida, Klangkünstler und Dozent im Masterprogramm Sound Studies and Sonic Arts.
Weitere Infos zum Programm: https://about.sounds.berlin/
SoundsAbout @ Zwitschermaschine, Potsdamer Straße 161, 10783 Berlin
Kathrin Scheidt
Communications SoundS
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10719 Berlin
Über das Unternehmen
Der Studiengang Master of Arts Sound Studies and Sonic Arts am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin ist ein weiterbildendes, berufsbegleitendes Teilzeitstudium in englischer Sprache, welches der Vertiefung theoretischer und praktischer Kompetenzen im Bereich der auditiven Kunst, Kultur, Gestaltung und Rezeption sowie ihrer philosophischen, historischen, medialen, technischen, akustischen und psychoakustischen Dependenzen dient. Vermittelt werden theoretisch-wissenschaftliche und künstlerisch-gestalterische Methoden und solche der künstlerischen Forschung.
Das Berlin Career College bündelt die Weiterbildungsangebote der Universität der Künste Berlin. Es bietet eine in Deutschland einzigartige Bandbreite an universitären Angeboten im künstlerisch-kreativen Bereich. Mit vier Masterstudiengängen und zahlreichen Zertifikatskursen richtet sich das Berlin Career College an alle, die künstlerisch-kreative Ansätze vertiefen und mit wirtschaftlichen Themen verknüpfen möchten. Darüber hinaus präsentiert die internationale Berlin Summer University of the Arts ein hoch qualifiziertes englisch-sprachiges Programm, das sich an Künstlerinnen und Künstler aller Disziplinen, Kulturschaffende und Kreativunternehmer wendet. Das Programmangebot des Berlin Career College basiert auf eigenen Forschungsergebnissen zum Weiterbildungsbedarf der Creative Industries. Geschäftsführender Direktor des Berlin Career College am Zentralinstitut für Weiterbildung ist Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer.
Die Universität der Künste Berlin ist weltweit eine der größten künstlerischen Hochschulen und die einzige, die alle Disziplinen der Kunst und der auf sie bezogenen Wissenschaften in sich vereint. An den vier Fakultäten Bildende Kunst, Gestaltung, Musik und Darstellende Kunst sowie dem Zentralinstitut für Weiterbildung werden über 40 künstlerische, künstlerisch-wissenschaftliche und künstlerisch-pädagogische Studiengänge angeboten. Von rund 4000 Studierenden stammt etwa ein Fünftel aus dem Ausland. Die Geschichte der UdK Berlin reicht zurück bis zur Gründung der branden-burgisch-preußischen Akademie der Künste im Jahr 1696. Ihre heutige Form erhielt sie 1975 durch den Zusammenschluss der Hochschule für bildende Künste und der Hochschule für Musik und darstellende Kunst zur Hochschule der Künste (HdK). Seit 2001 trägt die Universität der Künste Berlin ihren heutigen Namen. Präsident ist seit Januar 2006 Professor Martin Rennert. Mit mehr als 500 Veranstaltungen im Jahr trägt die UdK Berlin maßgeblich zum kulturellen Leben der Stadt bei.